Politik

Bürgerfrust unerwünscht? Die FDP will es wissen und fordert Ihre Meinung!

Harburg – Die FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Harburg ist in den kommenden Wochen wieder vor Ort und sucht den direkten Austausch mit den Bürgern. An vier Terminen stehen die Freien Demokraten jeweils von 10 bis 12 Uhr für Fragen, Anregungen und Kritik zur Verfügung. Die Termine sind der 18. Juli am Sand in Harburg, der 25. Juli in der Marktpassage Neugraben, der 1. August am Sand in Harburg sowie der 8. August in der Marktpassage Neugraben.

Schluss mit dem Stillstand: Harburg braucht endlich wieder Tempo!

Harburg verfügt über große Potenziale als Wohn-, Wirtschafts- und Innovationsstandort. Dennoch werden wichtige Entwicklungsprojekte zu oft durch langsame Verfahren und fehlende Entscheidungen ausgebremst. Die FDP-Fraktion setzt sich deshalb für mehr Tempo bei der Entwicklung von Gewerbeflächen, den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie eine insgesamt stärkere wirtschaftliche Entwicklung des Bezirks ein. Bei den Bürgergesprächen wollen die Freien Demokraten vor allem zuhören. Mit dabei ist daher auch wieder die bewährte „Meckerzettel-Box“. Bürger können dort auf unkomplizierte Weise Missstände, Probleme und Verbesserungsvorschläge für ihren Stadtteil hinterlassen.

Politiker müssen zuhören: Die Meckerzettel-Box ist wieder da!

Dazu erklären Dirk Kannengießer und Arne Thomsen, FDP-Fraktionsvorsitzende: „Der direkte Kontakt mit den Bürgern ist für uns unverzichtbar. Wer Politik für Harburg machen will, muss wissen, was die Menschen vor Ort bewegt. Deshalb hören wir zu, nehmen Hinweise auf Missstände auf und sammeln Ideen für Verbesserungen. Unsere Meckerzettel-Box gehört dabei genauso dazu wie das persönliche Gespräch. Wir freuen uns auf viele Begegnungen und einen offenen Austausch über die Zukunft Harburgs und Hamburgs.“ Die FDP-Fraktion lädt alle Interessierten herzlich ein, vorbeizukommen und ihre Anliegen einzubringen.

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Redaktion

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2 Kommentare

  1. Wir brauchen jetzt keine Meckeraktionen und die Illusion vom ewigen Wirtschaftswachstum. Wir sollten das endlich einsehen und die Deindustrielasierung planen, damit es nicht in Panik und Chaos ausartet.
    Diese „Wachstumswirtschaft“ bringt uns um und glücklich macht sie auch nicht. Menschen brauchen Beschäftigung, keine fremdbestimmte Sklavenarbeit. Im Bereich Landwirtschaft, Natur -und Klimaschutz gäbe es viele Möglichkeiten, wofür Menschen bezahlt würden und nichts kaptutt gemacht, sondern nachhaltig etwas aufgebaut wird.
    Wir brauchen nichts weniger als eine Menschliche Revolution, um die Drei Gifte von Gier, Arroganz und Dummheit zu überwinden und die beginnt bei jedem selbst.

  2. Mir ist die FDP bisher vor allem als die Partei aufgefallen, die die Fossilwirtschaft vor Unbill schützt, wo sie kann. Ich sehe nicht, dass die Konzepte der FDP in irgendeiner Weise den Anforderungen der Zeit entsprechen. Wenn ich FDP höre, rieche ich unverbleites Benzin. In dieser Partei dreht sich alles um Geschäftsmodelle; so sehr, dass sie selbst schon als Geschäftsmodell wahrgenommen wird. Im Hinblick auf lukrative Anschlussverwendungen drängt sich der Eindruck förmlich auf.

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