SPD Harburg wählt Claudia Loss erneut zur Kreisvorsitzenden
Harburg – Mit einer positiven Bilanz und einem erneuerten Vorstand ist die SPD Harburg aus ihrer Kreisdelegiertenversammlung hervorgegangen. Im Bürgerzentrum Feuervogel bestätigten die Delegierten am Samstag die Bürgerschaftsabgeordnete Claudia Loss aus dem Distrikt Nord erneut als Kreisvorsitzende – und setzten damit auf Kontinuität in bewegten Zeiten.
Erneuerung, Modernisierung und erfolgreiche Wahlkämpfe
Vor den Wahlen zog der Vorstand Bilanz über die vergangene zweijährige Amtszeit. Demnach habe der Kreisverband sein Parteibüro in der Julius-Ludowieg-Straße digital und baulich modernisiert, erfolgreiche Wahlkämpfe geführt und bewährte Formate wie die „Harburger Gespräche“ wiederbelebt. Zudem konnte mit Christian Carstensen ein erfahrener Verwaltungsmanager als Bezirksamtsleiter gewonnen werden. Loss selbst zog eine zufriedene Bilanz: Die Partei sei heute organisatorisch gefestigt, strukturell erneuert und politisch wieder voll handlungsfähig.
Neuer Vorstand mit bekannten und frischen Gesichtern
Der neu gewählte Kreisvorstand spiegelt diese Erneuerung wider. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Marian Sunderbrink (Harburg-Mitte) und Sven Strickert (Neugraben-Fischbek) gewählt. Die Kassenführung übernimmt weiterhin Birgit Rajski (Harburg-Süd). Als Beisitzende ergänzen sowohl erfahrene Kräfte wie der Staatsrat a.D. Holger Lange als auch neue Gesichter wie Leonid Gollod den Vorstand.
In ihrem Schlusswort formulierte Loss den Anspruch der Partei klar: Bezahlbarer Wohnraum, soziale Teilhabe und Alternativen zum Rechtsextremismus seien die drängenden Fragen des Bezirks. Mit dem Verweis auf Willy Brandt rief sie dazu auf, Politik wieder erklärbar zu machen und nah am Leben der Bürgerinnen und Bürger in Harburg zu bleiben.


