Harburg – Am 6. Juni wollen migrationspolitische Initiativen in Harburg auf die Straße gehen. Ab 16 Uhr ist eine Demonstration vom Harburger Rathausplatz bis zur Notunterkunft in der Schlachthofstraße 3–5 geplant. Die Teilnehmenden wollen sich damit den Forderungen von Bewohnerinnen und Bewohnern anschließen, die seit Februar 2025 wiederholt für eine sofortige Schließung des Camps protestiert…
sehr nett,das es immer nur Vorwürfe gibt,wie schlecht es denen doch geht.
Danke für die Dankeshymnen,das wir alles bezahlen.
Danke auch dafür,das ihr wieder in Eure Geburtsorte zurück kehrt,denn dort fühlt ihr euch wohler.
@Conny: Egal was wir tun, es sollte immer der humanen Orientierung folgen. Es muss nicht, aber es kann dazu kommen, dass auch Deutsche flüchten müssen. Dabei ist die Formulierung wichtig: Müssen. Niemand will flüchten, flüchten muss man. Das ist auch für uns nicht undenkbar. Da braucht bloß bei ungünstigen Windverhältnissen ein französisches Atomkraftwerk durchbrennen oder ein paar russische Marschflugkörper "verirren" sich in diverse Wohngebiete. Man sollte nie ausschließen, dass man das Schicksal von Syrern oder Ukrainern teilt. Freiwillig ist keiner von denen hier.
