Benachrichtigungen
Alles löschen

Wildmüll in Wiepenkathen: Polizei ermittelt Verursacherin der Verschmutzung

3 Beiträge
3 Benutzer
0 Reaktionen
213 Ansichten
Beiträge: 694
Admin
Themenstarter
(@scharnberg)
Mitglied
Beigetreten: Vor 10 Monaten
[#299]
wpf-cross-image

Stade – Was in vielen Fällen folgenlos bleibt, hatte diesmal ein Nachspiel: Die Kommunalen Betriebe Stade (KBS) haben erstmals die Eigentümerin eines illegalen Müllhaufens im Stadtgebiet ausfindig gemacht – und schicken ihr nun die Rechnung. Entdeckt wurde der Abfall in Wiepenkathen. Eine Spaziergängerin meldete den Müllberg der Polizei, die daraufhin Ermittlungen aufnahm. Die Beamten konnten…


2 Antworten
Beiträge: 6
 RB
(@RB)
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Die Strafen dafür sind viiiiel zu niedrig.


Antwort
1 Antwort
Ole.Aap
Registered
(@ole-aap)
Beigetreten: Vor 7 Monaten

Hanseat
Beiträge: 156

↑

Die Strafen dafür sind viiiiel zu niedrig.

Ich will kein Whataboutism ins Feld führen und natürlich ist es Mist, seinen Bauschutt in die Gegend zu kippen. Andererseits leistet sich praktisch jeder von uns Umweltverschmutzungen, die viel gravierender sind als ein Müllhaufen im Grünen. Den kann man wenigstens wegräumen. Jeder, der einen Verbrennungsmotor startet, benutzt die Atmosphäre als wilde Müllkippe. Unseren Ruß, Feinstaub und Mikroplastik verteilen wir über den ganzen Planeten, um den Atommüll dürfen sich nachfolgende Generationen kümmern.
Der Umgang mit Umweltverschmutzung zeigt ein deutliches Muster: Geahndet wird, was das Stadt- bzw. Landschaftsbild unmittelbar beeinträchtigt. Was man nicht unmittelbar sieht, wird ausgeblendet, obwohl die Folgen wesentlich weitreichender sind. Wenn jemand darauf hinweist, ist er ein grüner Spinner und will uns unsere Freiheiten nehmen. Es gehört aber nicht zu den bürgerlichen Freiheiten, den Planeten an die Wand zu fahren... und wehe, irgendwer will den bestehenden Geschäftsmodellen und Wertschöpfungsketten an den Kragen, dann ist aber was los. Egal wieviel Dreck das produziert.

 


Antwort
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"