Autokraten im Visier: Buchholz diskutiert den stillen Krieg gegen Deutschland
Buchholz – Hackerangriffe auf Rathäuser, Sabotage an Strommasten, gezielte Lügen in sozialen Netzwerken: Was nach fernen Bedrohungsszenarien klingt, trifft längst auch Städte und Gemeinden wie Buchholz. Die Liberale Vielfalt und die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit laden deshalb am Mittwoch, 17. Juni 2026, zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung ein – mit einem der profiliertesten Kenner des Themas.

FAZ-Journalist Reinhard Bingener spricht über hybride Bedrohungen
Zu Gast im BHB Boutique Hotel Buchholz ist Reinhard Bingener, Journalist der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Autor des Buches „Der stille Krieg“. Darin beschreibt er, wie autoritäre Staaten Demokratien gezielt von innen zu destabilisieren versuchen – durch Cyberangriffe, Desinformation und verdeckte Einflussnahme auf politische Prozesse, oft ohne dass die Öffentlichkeit es bemerkt. Gemeinsam mit Hosam El Miniawy, Vorsitzender der FDP Buchholz, diskutiert er ab 19 Uhr, wie verwundbar Deutschland wirklich ist und welche Rolle Kommunen bei der Verteidigung der freiheitlichen Demokratie spielen können.
Bedrohung trifft auch lokale Infrastruktur
El Miniawy betont, dass das Thema weit über Bundesministerien und Großkonzerne hinausreicht: Auch Rathäuser, kommunale Einrichtungen und regionale Infrastruktur geraten zunehmend ins Visier. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Neben einem Impulsvortrag bleibt ausreichend Zeit für Fragen und Diskussion. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter service@freiheit.org.
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Termin: Mittwoch, 17. Juni 2026, 19:00 Uhr Ort: BHB Boutique Hotel Buchholz







Am schlimmsten ist die gezielte Verdummung der Menschen durch die Medien. Was mit der „Lügenpresse“, Plakaten und Printpropaganda begann, gipfelt jetzt in Radio, Fernsehen, social Media – jetzt auch noch mit KI!
Der Mensch schafft sich vollständig ab und ersetzt sich durch Energie.
Das betrifft auch die Erfinder. Die sind genauso blöd wie die anderen auch, sonst würden sie das nicht machen. Es ist nicht gut, wenn man alles macht, nur weil man es kann.