Freizeit

Stillstand als Satire: Lutz von Rosenberg Lipinsky trainiert das Publikum im JoLa

Hamburg-Süderelbe – Bewegung tut not, doch vielerorts herrscht Stillstand. Am Freitag, 27. Februar 2026 um 19.30 Uhr bringt Lutz von Rosenberg Lipinsky sein Programm „Keine Bewegung! – Ein satirisches Workout“ ins Kulturhaus Süderelbe, Am Johannisland 2, 21147 Hamburg. Im JoLa verbindet der Kabarettist scharfe Gesellschaftsanalyse mit Stand-up, Körperkomik und pointiertem Witz.

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Ausgangspunkt des Abends ist die Frage, warum in Deutschland so vieles ins Stocken gerät. Ob Energie, Digitalisierung, Klima, Bildung oder Mobilität – Entscheidungen werden vertagt, Probleme ausgesessen. Lipinsky spricht von einem „Volk der Sitzer und Lenker“ und nimmt die gesellschaftliche Trägheit ebenso aufs Korn wie politische Routinen.

Politisches Kabarett zwischen Haltung und Humor

„Keine Bewegung!“ versteht sich als satirisches Workout, das Haltung hinterfragt und zum Aufstehen im übertragenen Sinn ermutigt. Zwischen politischen Spitzen, Alltagsbeobachtungen und absurden Zuspitzungen entsteht ein Abend, der unterhält und zugleich zum Nachdenken anregt.

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Lutz von Rosenberg Lipinsky zählt seit vielen Jahren zu den profilierten politischen Kabarettisten im deutschsprachigen Raum. Er war in zahlreichen Funk- und Fernsehsendungen zu sehen und wurde unter anderem mit dem ScharfrichterBeil in Passau sowie dem Kleinkunstpreis der Stadt Wolfsburg ausgezeichnet. Seine Programme gelten als rasant, originell und treffsicher.

Tickets kosten 19 Euro, der Soli-Preis beträgt 15 Euro, der Förderpreis 25 Euro. Karten sind online über die Website des Kulturhauses erhältlich, Voranmeldungen sind per E-Mail an tickets@kulturhaus-suederelbe.de oder telefonisch unter 040 796 00 48 möglich. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

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Claudia

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