Wirtschaft

Sparkasse Harburg-Buxtehude: Neubaupläne für Hittfeld und Tostedt bis 2030

Hittfeld/Tostedt – Die Sparkasse Harburg-Buxtehude gibt ihren Standorten in Hittfeld und Tostedt eine neue Zukunft. Die bisherigen Gebäude in der Kirchstraße in Hittfeld sowie Unter den Linden in Tostedt sollen noch im Jahr 2026 verkauft werden. Danach ist der Abriss der bestehenden Bauten geplant, an ihrer Stelle entstehen moderne Wohn- und Geschäftshäuser. In den kommenden Monaten will die Sparkasse das Gespräch mit potenziellen Investoren suchen.

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Eines steht dabei schon jetzt fest: Die Sparkasse Harburg-Buxtehude bleibt an beiden Orten präsent. Nach Fertigstellung der Neubauten wird sie dort als Mieterin moderne Beratungscenter einrichten und ihren Kundinnen und Kunden weiterhin persönliche Beratung und Service vor Ort bieten. „Die Verbundenheit mit den Menschen und Unternehmen in der Region gehört zum Selbstverständnis unserer Sparkasse. Deshalb war für uns von Beginn an klar, dass wir auch künftig in beiden Gemeinden präsent bleiben werden“, betont Vorstandsvorsitzender Andreas Sommer.

Wohnraum, Nachhaltigkeit und Ortsentwicklung im Fokus

Mit den Neubauten verfolgt die Sparkasse mehrere Ziele gleichzeitig. Neben der Sicherung moderner Finanzdienstleistungsstandorte soll zusätzlicher Wohnraum entstehen. Vorstandsmitglied Frederik Schröder hebt hervor, dass bei der Planung besonderer Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gelegt werde. Die neuen Gebäude sollen ökologischen Anforderungen gerecht werden und die Grundstücke zukunftsorientiert nutzbar machen.

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Auch die politischen Verantwortlichen vor Ort begrüßen das Vorhaben. Emily Weede, Bürgermeisterin der Gemeinde Seevetal, und Dr. Peter Dörsam, Bürgermeister der Samtgemeinde Tostedt, sehen darin einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung ihrer Gemeinden. Beide betonen, dass sie das Projekt unterstützen wollen – nicht zuletzt wegen des dringend benötigten Wohnraums, der dabei entstehen soll.

Zeitplan: Abriss in zwei Jahren, Einzug bis 2030

Läuft alles nach Plan, könnte der Abriss der bestehenden Gebäude bereits in zwei Jahren beginnen. Der Einzug in die neuen Räumlichkeiten soll bis 2030 abgeschlossen sein. Für die Dauer der Bauarbeiten sucht die Sparkasse nach geeigneten Ausweichquartieren in der Nähe. Über den weiteren Verlauf und den genauen Zeitplan will das Institut frühzeitig informieren.

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