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Harburg dürstet: Nur 6 Trinkwasserspender für 180.000 Menschen

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Admin
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(@scharnberg)
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Harburg – Wenn die Temperaturen klettern, wird in Harburg eine bittere Wahrheit spürbar: Wer durstig ist, hat kaum eine Chance, kostenlos an frisches Trinkwasser zu kommen. Gerade einmal sechs öffentliche Trinkwasserspender stehen im gesamten Bezirk zur Verfügung – dieselbe magere Zahl wie im Vorjahr. Das geht aus der Senatsantwort auf eine parlamentarische Anfrage (Drs. 23/4293)…


2 Antworten
Beiträge: 63
 Matt
(@Matt)
Beigetreten: Vor 2 Jahren

Beim Elbtower tut sich m.E .gar nichts.Das rumstehen der Baumaschinen muss jedenfalls rechnerisch auch Kosten verursachen. Wer trägt die eigentlich?
Da das Geld jetzt in Rüstung und Industrie fliesst, müssen die Bürger sich eben Wasser mitnehmen, wenn sie bei Hitze raus wollen oder müssen.
Man kann das mit dem "Nanny-Staat" auch übertreiben.
Da kommen auf die ärmeren Leute ganz andere Kürzungen zu, damit die Reichen weiter reicher werden können und nicht abwandern. Kapital, das scheue Reh!


Antwort
Ole.Aap
Beiträge: 156
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(@ole-aap)
Hanseat
Beigetreten: Vor 7 Monaten

Um mal zur Klärung der Sachlage beizutragen: In welcher CDU- geführten deutschen Großstadt hat eben jene CDU das Verhältnis von Trinkbrunnen zu Einwohnern in den letzten 10 Jahren signifikant verbessert? Vielleicht kann Herr Trepoll sich ja dazu äußern.

Viele meiner Bekannten haben immer eine Wasserflasche im Rucksäckchen dabei, Familien mit Kindern sowieso. Die gegenwärtigen Temperaturen spülen das Thema in den Fokus, schon klar, dass Herr Trepoll versucht, sein populistisches Süppchen damit zu würzen.

Ich stelle die Dringlichkeit nicht infrage und die, die am meisten darunter leiden, sind die Wohnungslosen- die Herr Trepoll geflissentlich nicht erwähnt.
Was er auch nicht erwähnt ist, dass wir es mit einem massiven Klimaproblem zu tun haben... aber wehe, es fallen Parkplätze weg, um die Flächen zu begrünen, damit die Stadt vielleicht etwas kühler wird, dann ist er aber bei drei ganz oben auf der Palme.


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