Harburg – Neue Regionalbeauftragte für Harburg und Süderelbe ab sofort im Amt
Harburg – Ab dem 1. Juli 2026 übernimmt Sarina Badafras die Rolle der Regionalbeauftragten für die Regionen Harburg und Süderelbe. Die Position war zuvor von Denis Imhäuser innegehabt, der Anfang des Jahres aus dem Amt ausgeschieden ist. Als direkte Ansprechperson für Einwohner, Einrichtungen und Institutionen wird sie die Anliegen der Menschen vor Ort aufgreifen und begleiten.
Seit 2021 ist Sarina Badafras als Beamtin in der Freien und Hansestadt Hamburg tätig. Bisher unterstützte sie das Bezirksamt Hamburg-Mitte, die Sozialbehörde sowie die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen. In ihrer neuen Funktion betont sie: „Als Regionalbeauftragte möchte ich Entwicklungen vor Ort frühzeitig begleiten und aktuelle Herausforderungen gemeinsam mit Verwaltung, Politik und Bürgern angehen. Das Zusammenleben in Vielfalt, der offene Austausch und die enge Zusammenarbeit mit allen Akteuren sind mir besonders wichtig, um die positive Entwicklung des Hamburger Südens aktiv mitzugestalten.“
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Alles ganz toll: Aber im Gegensatz zu anderen Bezirken findet man leider keine EMail-Adresse oder eine Telefonnummer, wo man Frau Badafras erreichen kann. Mitte ist da deutlich kundenfreundlicher.
Die Harburger wünschen augenscheinlich keinen direkten Kontakt mit dem Bürger.
Kontakt mit dem Bürger ist ein hehres Ziel- aber man könnte ja erstmal mit den Dingen anfangen, die bekanntermaßen das Leben des Bürgers erschweren. In Harburg gibt es z.B. immer noch Bettelampeln, besonders die Querung der Eißendorfer Straße zwischen Bennigsen- und Knoopstraße. Wie oft sieht man da Leute stehen, die schon ganz verzweifelt gucken, weil sie sich die Beine in den Bauch stehen. Bettelampeln sind nicht mehr zeitgemäß, auch nicht in Harburg.