Endlich Bewegung für das Kombibad in Süderelbe?
Neugraben – Die Weichen für das erste interkommunale Kombibad in der Metropolregion Hamburg stehen gut: Der politische Wille ist da, eine Partnergemeinde mit Neu Wulmstorf an Bord, und sogar das Grundstück in den Fischbeker Reethen ist planungsrechtlich gesichert. Doch während die Voraussetzungen erfüllt sind, fehlt es noch an konkreten Schritten zur Umsetzung.
Politische Initiative für den Durchbruch
Die SPD-Bezirksfraktion hat nun in der Bezirksversammlung Harburg einen Antrag eingebracht, um die Verantwortlichen zum Handeln zu bewegen. Bisher gab es seitens der BUKEA und der Bäderland GmbH keine Initiativen, um mit Neu Wulmstorf über finanzielle und planerische Details zu sprechen – obwohl bereits seit 2019 eine Machbarkeitsstudie den Bedarf bestätigt. Natalia Sahling und Frank Richter, Co-Vorsitzende der SPD-Fraktion, betonen: „Mit dem Bebauungsplan sind die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen. Jetzt muss die BUKEA endlich Gespräche aufnehmen, um das Projekt voranzubringen.“
Keine neuen Analysen, sondern Taten
Die Machbarkeitsstudie liefert bereits alle notwendigen Grundlagen – von der Bedarfsanalyse bis zu planerischen Hinweisen für die Ausstattung. Sahling und Richter sind überzeugt: „Es ist Zeit zu handeln!“ Statt weiterer Verzögerungen durch neue Studien soll nun die Planung verfeinert, abgestimmt und finalisiert werden. Mit dem wachsenden Bevölkerungszuwachs in Neugraben-Fischbek und den geplanten 2.300 Wohnungen in den Fischbeker Reethen wird der Bedarf an einem modernen Schwimmbad immer dringender.
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Ich hätte nichts gegen ein Kombi-Bad mit Neuwulmstorf. Aber bitte zusätzlich. Der Bedarf ist da und er wächst noch. Die Bevölkerungszahlen in Süderelbe wächst und in Neuwulmstorf wahrscheinlich auch. Auch die Temperaturen steigen weiterhin. Ein Ende ist nicht abzusehen.
Aber das Geld ist knapp. Den Reichen können wir es nicht nehmen, denn die brauchen das ja, um Arbeitsplätze für unseren Wohlstand zu schaffen. Beim Volk ist auch nicht mehr viel zu holen. Also lassen wir es am besten so, wie es ist.
Und dann steht da auch immer noch dieser Russe vor der Tür und wir brauchen das Geld für die Rüstung.