Neue Linke-Büros in Buchholz und Winsen sollen Orte für Hilfe und Begegnung werden
Buchholz/Winsen – Mit zwei neuen Büros im Landkreis Harburg will Die Linke nach eigenen Angaben konkrete Orte für Solidarität, Beratung und gesellschaftliches Miteinander schaffen. Während das Herbert Schui Forum in neue Räume in der Bahnhofstraße 13 in Buchholz in der Nordheide umgezogen ist, eröffnet die Partei zugleich einen weiteren Standort in Winsen. Das neue Büro befindet sich in der City Passage, Eckermannstraße 4, und ist dort ab Dienstag, 01. April 2026 im 1. Obergeschoss barrierearm erreichbar.
An beiden Standorten sollen künftig unterschiedliche Angebote für den Alltag und das gesellschaftliche Leben gebündelt werden. Geplant sind unter anderem offene Sprechstunden, Hilfe bei Behördenpost, soziale Beratung, Unterstützung bei Fragen zur Kriegsdienstverweigerung, Diskussionsabende, Nachbarschaftstreffen, Kulturveranstaltungen und Austauschformate für engagierte Menschen.
Die neuen Räume stehen dabei unter dem Leitgedanken eines „Wohnzimmers für Alle“. Nach dem Verständnis des Kreisverbandes sollen sie nicht nur klassische Parteibüros sein, sondern bewusst niedrigschwellige Treffpunkte für Menschen aus unterschiedlichen Lebenssituationen. Ziel sei es, soziale Begegnung zu fördern und gesellschaftlicher Spaltung entgegenzuwirken.
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„Wir wollen damit einen Ort schaffen, an dem man nicht nur Politik erleben kann, sondern sie auch gemeinsam lebt und gestaltet“, sagt Jenny Lohmann, Co-Vorsitzende des Kreisverbandes.
Die Termine für die offiziellen Büroeröffnungen sowie Informationen zu regelmäßigen Öffnungszeiten und den einzelnen Angeboten sollen zeitnah über Social Media, Presse und die Website bekannt gegeben werden. Wer die neuen Räume bereits jetzt kennenlernen möchte, kann nach Absprache Kontakt per E-Mail an kontakt@dielinke-harburg-land.de aufnehmen.
Mit den neuen Standorten in Buchholz und Winsen entstehen damit zwei weitere Anlaufstellen im Landkreis Harburg, die nach dem Willen der Partei offen für alle Menschen sein sollen – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Lebenssituation.







Vor etlichen Jahren hab ich mal eine Diskussion der Linken im Bezirk mitgekriegt und mich mit Grausen abgewendet. So ein grobstolliges Gezanke, die haben sich gezofft wie die Kesselflicker. Dem Vernehmen nach haben sie das gemerkt und daran gearbeitet.
Schaun mer mal, wenn das noch lange so weiter geht, entwickelt sich die Linke vielleicht noch zur letzten wählbaren Partei.
Meine unmaßgebliche Einzelmeinung.