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Themenstarter 30. Juni 2026 15:08
Harburg – Die Haushaltspläne der rot-grünen Koalition für die nächsten beiden Jahre sorgen für Aufsehen: 48 Milliarden Euro stehen zur Verfügung, doch statt Investitionen in die Zukunft drohen Kürzungen, die Harburg weiter marginalisieren. Bürgermeister Peter Tschentscher und Finanzsenator Andreas Dressel (beide SPD) setzen auf einen Mix aus Kostensteigerungen, wie beim HVV-Sozialticket, und drastischen Einsparungen. So…
30. Juni 2026 16:42
setzen auf einen Mix aus Kostensteigerungen, (...) und drastischen Einsparungen.
Öhmm... das ist nichts anderes als das, was unser CDU-Bundeskanzler Merz für das beste Mittel zur Haushaltskonsolidierung hält.
So soll die Wochenarbeitszeit städtischer Beamter von 40 auf 41 Stunden steigen – ohne Lohnausgleich
Man verzeihe mir mein Whataboutism, aber ich habe von christdemokratischer Seite noch nie gehört, dass die unbezahlten Überstunden in der freien Wirtschaft irgendwie nicht in Ordnung sind. Und da geht es um ganz andere Dimensionen als 2,5%
Allein für den Elbtower sollen 600 Millionen Euro locker gemacht werden
Man korrigiere mich, wenn ich Unsinn erzähle: Der Senat braucht die Flächen im "Kurzen Olaf" u.a. für ein Museum, das neu zu bauen wesentlich teurer wäre. Was ist dagegen einzuwenden? Verglichen mit Ole von Beusts Prestigeobjekt, der Elbphilharmonie, ist das ein Schnäppchen.
Der Sprung über die Elbe...
Wenn ich mir die Szene in Altona, Eimsbüttel, Ottensen so ansehe, fände ich es echt gut, wenn die auf ihrer Seite der Elbe bleiben würden. Am Ende klaut ihnen noch einer die Rolex.
