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Bahnchaos in Harburg: CDU fordert sofortige Freigabe von ICE und IC

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Admin
Themenstarter
(@scharnberg)
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[#254]
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Harburg – Es waren Szenen, die viele Fahrgäste nicht so schnell vergessen werden: Tausende Menschen drängten sich am Himmelfahrtstag stundenlang auf den Bahnsteigen in Harburg und am Hamburger Hauptbahnhof, gefährliche Situationen an Auf- und Abgängen, überfüllte Bussteige, Senioren und Rollstuhlfahrer vor blockierten Aufzügen. Der ohnehin als unzureichend kritisierte Schienenersatzverkehr brach unter dem Ansturm faktisch zusammen.…


3 Antworten
Ole.Aap
Beiträge: 156
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(@ole-aap)
Hanseat
Beigetreten: Vor 7 Monaten

Ich will ja nix sagen, aber die CDU füllt nur ihre Rolle als Opposition aus. Sie hat den Vorteil, dass sie so tun kann, als wäre das alles nicht passiert, wenn nur sie die Regierungsgewalt innehätte. Hat sie aber nicht, und wenn, wäre das Gleiche passiert und die SPD hätte rumkrakeelt. Also tüten wir's ab unter "Pflichtgestänker". Sonst noch was los?


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Beiträge: 1
 Matt
(@Matt)
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Wir sind jetzt über den Berg. Der Gipfel wurde 2019 (Corona) überschritten. :Jetzt geht es Berg ab. Das das muss auch nicht schlimm sein. Wir alle können nur nicht mehr so gedankenlos drauflos leben und konsumieren. Besonders die Reichen sollten sich mal zurück nehmen und ihren angemessenen Anteil am Gemeinwesen leisten.
Die "Planung" für dieses spezielle Wochenende war natürlich denkbar schlecht, aber die Infrastruktur verschleißt nunmal und wenn man sich nicht kontinuierlich um den Erhalt kümmert, kommt es zu solchen Situationen. Es ist ja immer wichtiger, viel Geld in neue -insbesondere Autobahnprojekte zu stecken. Die Bahn ist zweitrangig - bestenfalls und die Kreis - Land und Bundesstraßen gehen kaputt.
Wenn wir aber mehr leisten würden, wie unsere Regierung das fordert, würden wir solche "Feiertage" streichen und kräftig in die Hände spucken und das Bruttosozialprodukt steigern,


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Ole.Aap
Registered
(@ole-aap)
Beigetreten: Vor 7 Monaten

Hanseat
Beiträge: 156

↑

kräftig in die Hände spucken und das Bruttosozialprodukt steigern

Genau wie es unserem Bundeskanzler im Traum vorschwebt. Meine Empfindung nach 45 Jahren im mittelständischen Handwerk ist die, dass die 6 Wochen Urlaub und die paar mickerigen Feiertage gerade das Minimum sind, das einem zugestanden wird, damit man nicht zusammenbricht. War mir schon lange klar. Darum wollte ich nie ein angestrengter Vielverdiener sein. Mir hat aber keiner gesagt, dass die einzige Alternative die ist, ein angestrengter Wenigverdiener zu sein. Eigentlich weiß ich, was ich falsch gemacht hab.

 


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