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A26 Ost unter Beschuss: Verbände sehen Klimaprüfung als unzureichend an

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Admin
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(@scharnberg)
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[#586]
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Hamburg – Die geplante A26 Ost sorgt erneut für heftige Kritik. BUND und NABU Hamburg haben im Planergänzungsverfahren eine gemeinsame Stellungnahme eingereicht und werfen der DEGES vor, die vom Bundesverwaltungsgericht verlangte neue Klimaprüfung nicht ausreichend ergebnisoffen vorgenommen zu haben. Besonders brisant aus Sicht der Umweltverbände: Drei untersuchte Alternativtrassen schneiden beim Klimaschutz besser ab als die weiterhin bevorzugte Variante Süd 1. Das Bundesverwaltungsgericht hatte die bisherigen Planungen für rechtswidrig erklärt, weil die Klimawirkungen bei der Auswahl der Trasse nicht ausreichend berücksichtigt worden seien. Daraufhin musste die DEGES, die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, ihre Unterlagen überarbeiten. Für BUND und NABU reicht…


1 Antwort
Beiträge: 67
 Matt
(@Matt)
Beigetreten: Vor 2 Jahren

Komplett unverständlich, wie man in der heutigen Zeit trotz vorhandener Alternativen unbedingt die schädlichste und wohl auch teuerste Möglichkeit mit Gewalt durchsetzen will. Ist es so ein Ingenieuersding: Wir wollen es da, weil es dort am schwersten ist. Analog zur Kennedys Ankündigigung zur geplanten Mondlandung? Oder stecken finanzielle Interessen einzeler Akteure dahinter?
Was auch immer., die Zukunft künftiger Generationen sind offenkundig nur ein sentimenaler Spruch. An die Zukunft glauben solche Leute nicht. Absahenen was geht und nach mir die Sintfllut ist das Motto!


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