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Radroute 10 in Neugraben: Fertigstellung der Kreuzung

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(@scharnberg)
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Ab Montag, den 20. Juli 2026 wechselt die Baumaßnahme im Kreuzungsbereich Cuxhavener Straße / Waltershofer Straße planmäßig in die letzte Bauphase zur endgültigen Fertigstellung der Kreuzung. Die Arbeiten sind voraussichtlich am Sonntag, den 16. August 2026 abgeschlossen.

Von Montag, den 20. Juli bis voraussichtlich Sonntag, den 16. August 2026 finden die Straßenbauarbeiten im nördlichen Fahrbahnbereich der Cuxhavener Straße sowie in der Waltershofer Straße statt. Hierzu muss in der Waltershofer Straße eine Einbahnstraße Richtung Norden eingerichtet werden. In der Cuxhavener Straße ist weiterhin ein Fahrstreifen je Richtung befahrbar, das Linksabbiegen in die Waltershofer Straße ist nicht möglich.

Die Umleitungen über Neuweidenthaler Straße sowie Fürstenmoordamm bleiben eingerichtet. Fuß- und Radverkehr werden sicher durch das Baufeld geführt. Die westliche Bushaltestelle „Haake“ Richtung Neugraben ist weiterhin vor Hausnummer 52 verlegt. Die Haltestelle „Haake“ in der Waltershofer Straße wird ebenfalls in die Cuxhavener Straße vor Hausnummer 52 verlegt.

Die Maßnahme wurde bewusst in die Hamburger Sommerferien gelegt und ist mit umliegenden Baumaßnahmen abgestimmt.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Bauphasen finden Interessierte unter: https://t1p.de/vos35

Hintergrund Ausbau der Radroute 10

Der Bereich wurde bereits 2019 bis 2021 als ein Abschnitt der Radroute 10 fahrradfreundlich umgebaut. Aufgrund von Umleitungsverkehren durch die Sperrung der AS Hamburg-Hausbruch wurde nur ein provisorischer Zustand im Knotenbereich hergestellt. Die Sperrung der Anschlussstelle ist nun aufgehoben, sodass im Knoten der Endzustand hergestellt werden kann.

Im Zuge des Bündnisses für den Radverkehr wird die Radrouten 10 von der Hamburger Innenstadt über Wilhelmsburg bis Neugraben abschnittsweise ausgebaut. Ziel ist es, den Radverkehr auch im Bezirk Harburg sicherer, attraktiver und komfortabler zu gestalten. Der Knotenpunkt Cuxhavener Straße / Waltershofer Straße sowie die Waltershofer Straße bis zur Einmündung Zum Dubben werden hinsichtlich der dort verlaufenden Radroute 10 für den Radverkehr verbessert. Die Radfahrenden erhalten eigene, ausreichend breite Radverkehrsanlagen. Am Knotenpunkt wird außerdem die Signalisierung optimiert, sodass der Radverkehr den Knotenpunkt zügig und sicher passieren kann.

Die Maßnahme ist gefördert durch das Bündnis für Rad- und Fußverkehr bestehend aus insgesamt 28 öffentlichen Partnerinnen und Partnern zur Umsetzung Hamburgs Radfahrstrategie mit dem Ziel, den sogenannten „Umweltverbund“ aus Radverkehr, Fußverkehr und ÖPNV gemeinsam voranzubringen. Vertreten wird die Radkultur Hamburg ( https://www.radkultur.hamburg/aktuelles ) durch die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende.

Quelle: Bezirksamt Harburg



   
Zitat
Ole.Aap
(@ole-aap)
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Beigetreten: Vor 5 Monaten
Beiträge: 121
 

Es wird doch überall von der "Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und Infrastrukturprojekten" geredet. Gilt das eigentlich auch für die Velorouten? Ich fahre häufig die Strecke von Harburg nach Vierlanden und bin jedes Mal froh, wenn ich die Norderelbbrücken mit dem kläglich schmalen Rad- und Fußstreifen hinter mir habe und in den Alexandra-Stieg abbiegen kann. Auf der ganzen Strecke zwischen Harburg und Georgswerder tut sich seit Jahren wenig bis gar nichts.



   
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