Harburg – In der Bezirksversammlung Harburg brauen sich politische Verwerfungen zusammen, die die SPD-Kreisvorsitzende Claudia Loss mit deutlichen Worten als „alarmierendes Zeichen" bezeichnet. Im Mittelpunkt steht ein Antrag der Fraktionen von CDU, FDP und Volt, der die Ausschussgrößen von bislang 13 auf 14 Mitglieder anheben soll – mit weitreichenden politischen Folgen. Hintergrund ist eine tiefgreifende…
Ich finde es sehr bedenklich, ja sogar gefährden, weil so die Wähler getäuscht und weiter entzweit werden. Der so verstärkende Unfrieden wird Harburg zum schlimmeren Brennpunkt als bisher entwickeln.
Das ist eine Folge der "Wohlstandsverwahrlosung" der Nachkriegszeit.
Die USA ( Amerika First) hat die Nase vorn, den Gipfel überschritten. Für die Masse geht es bergab. Für Musk und Co. spielt es keine Rolle, ob sie ein paar 100 Millionen mehr oder weniger haben. Den Armen geht es buchstäblich an den Kragen!.
Wir haben aufgeholt und sind vielleicht gerade oben.
Den Menschen wurde eingetrichtert "Alles dreht sich um Dich, konsumiere, arbeite. Du bist es Dir wert".Digitalisierung
und Technisierung schneidet den Menschen vom echten Leben ab. Eine Minderheit geht in die Politik. Tendenziell Ichlinge, die sich in allen Parteien finden. Das sieht man exemplarisch in unserer Bezirksversammlung.
Dann gibt es noch die passiven (schweigende Mehrheit) und die Wutbürger, die zum rechten Rand tendieren. Recht und Gesetz, Gerechtigkeit, Einigkeit und Fteiheit für das Deutsche Vaterland. Gilt auch für die anderen "Vaterländer", die die Rechten "beherrschen" oder beherrschen wollen. Das ist das Problem: Herrschucht, Gier und Realitätsverlust.
Ich hab einmal VOLT gewählt, weil die Hamburger Grünen eine Flauschtruppe sind. Sether hat sich VOLT ein paar Kirschen geleistet, die ich ernüchternd fand. Das sind ja noch größere Opportunisten.
Auf wessen Initiative geht denn das mit der Ausschussgröße zurück? War das etwa Herr Bliefernicht?
