Hamburg-Harburg – Die Zahl der registrierten Straftaten im Bezirk Harburg ist im vergangenen Jahr gesunken, dennoch bleibt die Entwicklung aus Sicht des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten André Trepoll ein Bild mit „Licht und Schatten“. Hintergrund ist eine aktuelle Senatsantwort auf eine parlamentarische Anfrage des Politikers. Demnach wurden im Zeitraum von Januar bis Dezember 2025 insgesamt 15.955 Straftaten im Bezirk registriert. Das sind 975 Fälle weniger als im Jahr zuvor. Gleichzeitig sank jedoch auch die Aufklärungsquote. Sie fiel um 1,9 Prozentpunkte auf nur noch 51,3 Prozent. Damit wird statistisch gesehen fast jede zweite Straftat zwischen Gut Moor und Neuenfelde nicht aufgeklärt. Anders sieht es…
Das mit dem Cannabis ist mal wieder rückwärtsgewandtes Rumgetröte. Um die Teillegalisierung rückgängig zu machen, müsste THC wieder auf die Liste der gefährlichen Stoffe gesetzt werden. Das ist laut Aussage des früheren Gesundheitsministers Lauterbach so gut wie unmöglich, da die Gefährlichkeit wissenschaftlich nachgewiesen werden muss.
Für mich bleibt festzuhalten: Wenn einer nicht kifft, guckt er deswegen nicht unbedingt intelligenter aus der Wäsche.
Wo sind denn die Konservativen, wenn es darum geht, jedem die Freiheit zu lassen, zu konsumieren was er will. Der Begriff Freiheit gilt da wohl nur so lange, wie es dem eigenen Horizont dienlich ist.
@papabaer: Wobei der eigene Horizont oftmals ein Kreis mit dem Radius Null ist, gerade bei Konservativen. Das nennen die dann Standpunkt.
