Benachrichtigungen
Alles löschen

Jura-Party im Vogelkamp: Anwohner am Limit – SPD fordert klare Regeln

6 Beiträge
2 Benutzer
0 Reaktionen
58 Ansichten
(@scharnberg)
Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 6 Monaten
Beiträge: 314
Themenstarter   [#269]
wpf-cross-image

Neugraben – Was am vergangenen Wochenende auf den Königswiesen vor dem BGZ im Vogelkamp Neugraben stattfand, sorgt für erheblichen Unmut. Über 2.500 Studierende der Rechtswissenschaften aus ganz Deutschland waren auf Einladung der Bucerius Law School zu einer Veranstaltung zusammengekommen, die offiziell als Sportveranstaltung deklariert war – von Anwohnenden jedoch als exzessive Dauerparty im Wohngebiet erlebt wurde. Natalia Sahling, Co-Fraktionsvorsitzende der SPD Harburg, kennt die Situation aus eigener Anschauung: Sie wohnt mit direktem Blick auf das Geschehen. „Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen, doch die Belastung für Natur und Anwohnende ist enorm und hier stand Party im Vordergrund – die sportlichen Wettbewerbe…


Dieses Thema wurde geändert Vor 4 Wochen von Redaktion

   
Zitat
 RB
(@RB)
Beigetreten: Vor 4 Wochen
Beiträge: 4
 

Zwei Tage Dauerbeschallung des Stadtteils, Rücksichtslose Gebrüll, Trommeln und Party Musik. So geht es bei allem Verständnis natürlich nicht. Wer kommt für die Aufräumarbeiten und Müllentsorgung auf ?. Veranstalter die einmal im Jahr für zwei Stunden etwas für die Anwohner organisieren bekommen hohe Auflagen aufgebrummt. Wer hat soetwas genehmigt und kontrolliert?.



   
AntwortZitat
 RB
(@RB)
Beigetreten: Vor 4 Wochen
Beiträge: 4
 

Wenn man dann noch bedenkt das die Schule in der Jungiusstr. (Dammtor) beheimatet ist stellt man sich die Frage ob es Nördlich der Elbe keine Möglichkeiten gibt um so eine Veranstaltung durchzuführen....



   
AntwortZitat
(@scharnberg)
Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 6 Monaten
Beiträge: 314
Themenstarter  

Klar, 

Planten un Blomen!



   
AntwortZitat
 Matt
(@Matt)
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 27
 

Das gehört zum Leben. Es gibt regelmässig sogenannte Hochrisikospiele im Fussball, wo Horden von sogenannten Fans quer durch Deutschland reisen, sich besaufen und sich mit anderen Fans bewaffnete Schlachten liefern. Das ist aber ein Millionengeschäft, der Staat schaut zu und liefert den Polizeischutz. Ach ja, Fussball wird auch gespielt und manchmal auch vom Staatsfernsehen übertragen. Die "privaten" verdienen auch noch Geld damit.
Viele Menschen fahren auf sowas ab. Meistens Männer, da kann man nix gegen machen.Verboten ist das schon!



   
AntwortZitat
 Matt
(@Matt)
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 27
 

Weiss denn keiner, wie Stromversorgung da aufgebaut ist? Einfach den Saft abschalten, wenns zu viel ist.



   
AntwortZitat
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"