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Drecksäcke verschandeln die Umwelt

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(@scharnberg)
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(@scharnberg)
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(@ole-aap)
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Ich will bestimmt nix relativieren und ganz klar, Altöl gehört nicht in die Gegend.

In den 1960ern wurde der Ölwechsel auf der grünen Wiese gemacht. Mein Schwiegervater erzählte, dass er als Chemielaboranten-Lehrling mit dem Eimer hinten auf die Wiese gegangen ist und die missglückten Mischungsversuche entsorgt hat. Keine Ahnung, ob eine Karte der Bodenbelastung zwischen Veddel und Harburger Hafen vorliegt. Trinkwasserbrunnen gibt es m.W. dort schon lange nicht mehr.

Es fällt doch sehr ins Auge, dass der industriell entwickelte Mensch sich sehenden Auges mit seinem Planeten anlegt. Eines liegt physikalisch auf der flachen Hand: Wenn der Mensch alles an Gas, Öl und Kohle aus der Erde holt dessen er habhaft werden kann und es verbrennt, dann stellt er atmosphärisch wieder die Bedingungen her, die dereinst zur Bildung von z.B. Erdöl führten. Damals sorgten gekippte Meere dafür, dass es überall auf dem Planeten penetrant nach faulen Eiern stank. Ich finde, für sowas sollte man nicht verantwortlich sein.

 



   
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(@scharnberg)
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Veröffentlicht von: @ole-aap

In den 1960ern wurde der Ölwechsel auf der grünen Wiese gemacht. Mein Schwiegervater erzählte, dass er als Chemielaboranten-Lehrling mit dem Eimer hinten auf die Wiese gegangen ist und die missglückten Mischungsversuche entsorgt hat.

Das machen ja viele heute noch, wo allen eindeutig klar sein dürfte, was damit passiert.

 



   
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