Sport

Historischer Abend für den ETV: Erstes TV-Spiel vor Rekordkulisse in der CU Arena

Live im Fernsehen

Hamburg-Neugraben – Die ETV Hamburger Volksbank Volleys stehen vor einem Meilenstein ihrer Vereinsgeschichte. Am Samstag, 17. Januar 2026 um 17.15 Uhr wird erstmals in der über 130-jährigen Historie des Eimsbütteler Turnverbands ein komplettes Spiel im frei empfangbaren Fernsehen live bei SPORT1 übertragen. Gegner in der CU Arena ist der amtierende deutsche Meister SSC Palmberg Schwerin.

Schon vor dem ersten Aufschlag ist klar, dass dieser Spieltag in Erinnerung bleiben wird. Bislang sind mehr als 1.200 Tickets für die maximal 2.300 Zuschauer fassende Halle verkauft, was bereits jetzt einen neuen Zuschauerrekord für die ETV-Volleyballerinnen bedeutet. In der Halle wird auch Hamburgs Sportstaatsrat Christoph Holstein erwartet.

Sportlich gehen die Hamburgerinnen personell angeschlagen in die Partie. Neben der langzeitverletzten Zuspielerin Luise Klein fehlt auch Außenangreiferin Hannah Ammerman. Die US-Amerikanerin verletzte sich am vergangenen Sonntag im Spiel gegen Allianz MTV Stuttgart an der Schulter, eine endgültige Diagnose steht noch aus. Cheftrainer Markus Friedrich gibt dennoch eine klare Marschroute vor. Man wolle Schwerin so lange wie möglich Paroli bieten, geschlossen auftreten und dem Heimpublikum vor dieser besonderen Kulisse ein attraktives Spiel liefern.

Jetzt lokalen Journalismus unterstützen!
Deine Spende macht den Unterschied: Damit wir weiterhin unabhängig, kritisch und nah dran an Hamburg und der Metropolregion berichten können.
Jeder Euro zählt – jetzt mit PayPal spenden!

Der Januar hält für die ETV Hamburger Volksbank Volleys noch zwei weitere Heimspiele bereit. Am Mittwoch, 21. Januar 2026 um 20 Uhr ist der USC Münster in der Sporthalle Hoheluft zu Gast. Am Samstag, 31. Januar 2026 folgt das Duell mit den Skurios Volleys Borken um 19.30 Uhr in der CU Arena. Gegen den Mitaufsteiger gelang in der Hinrunde der bislang einzige Saisonsieg.

Redaktion

Wir sind nah dran, weil wir hier leben. Auf scharnberg.de erzählen wir, was vor unserer Haustür passiert – klar, verständlich und ohne Schnickschnack. Wir hören zu, fragen nach und lassen nicht locker, wenn etwas unklar bleibt. Unsere Aufgabe ist einfach: informieren, einordnen, erklären. Ohne Gerüchte, ohne Sensationslust – aber mit Herz für die Region und Respekt für die Menschen, über die wir berichten. Wir wollen nicht lauter sein als andere. Wir wollen verlässlich sein. Wenn Sie etwas bewegt, wenn Sie Fragen haben oder Hinweise – schreiben Sie uns. Dafür sind wir da.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"