Politik

CDU Harburg-Süd wählt neuen Vorstand – Rainer Bliefernicht erneut an der Spitze

Der Ortsverband Harburg-Süd der CDU hat bei seiner Mitgliederversammlung in Marmstorf seinen Vorstand neu aufgestellt. Mit einer Mischung aus bewährter Erfahrung und frischem Engagement setzt die Partei auf eine breite Aufstellung für die Arbeit vor Ort.

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Bliefernicht bleibt Ortsvorsitzender

Als Ortsvorsitzender wurde Rainer Bliefernicht (65) erneut in seinem Amt bestätigt. Der selbstständige Kaufmann ist zugleich Fraktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksversammlung Harburg und gilt als erfahrene Stimme im politischen Leben des Stadtteils.

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Junge Gesichter stärken den Vorstand

Neu im Vorstand ist Natalie Schröder (27), die künftig als stellvertretende Ortsvorsitzende fungiert. Die Erzieherin leitet eine Kindertagesstätte und ist seit Jahren in der Marmstorfer Kirchengemeinde aktiv. „Ich möchte meine Erfahrung bei der Arbeit mit Kindern und jungen Familien in die politische Debatte einbringen“, erklärt sie.

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Ebenfalls als stellvertretender Ortsvorsitzender fungiert künftig Thore Bliefernicht (29), der gleichzeitig das Amt des Mitgliederbeauftragten übernimmt. Der Arzt ist seit 2024 Mitglied der Bezirksversammlung Harburg, wo er die CDU unter anderem im Regionalausschuss Harburg vertritt.

Als weiterer Stellvertreter wurde der Fotograf Uwe Lindemann (44) gewählt.

Bürgernähe als Ziel

Mit dem neu formierten Vorstand will die CDU Harburg-Süd ihre Arbeit in der Fläche weiter stärken und insbesondere den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern intensivieren.

Redaktion

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2 Kommentare

  1. Im Bez. Harburg hat sich offenbar eine Art Potiitk-Adel herausgebildet. Nicht nur bei der CDU. Dort aber besonders augenfällig. Ein schlechtes Zeichen: Das sogenannte, normale „Volk“ will mit Politik nichts mehr zu tun haben und sich nur noch „bedienen lassen“, meckern und wenn das nichts bringt eben die „Alternative für Naive“ wählen, auf das alles gut werde.


    1. Im Bez. Harburg hat sich offenbar eine Art Potiitk-Adel herausgebildet.

      Da hab ich mal länger drüber nachgedacht, und bin zu dem Schluss gekommen, dass sich in jedem System politische Eliten bilden. Selbst im Anarchismus Landauer’scher Prägung gäbe es Fußvolk und Platzhirsche… und je steiler die Hierarchien in Staat und Gesellschaft, desto mehr Schaden können die Platzhirsche in ihrem Wirkungsbereich anrichten.
      Damit ist nicht nur am Beispiel der CDU anschaulich beschrieben, wo hier eigentlich zu wenig Limette am Rhabarber ist.

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