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	<title>Wirtschaft &#8211; scharnberg.de</title>
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	<description>Nachrichten, Veranstaltungen &#38; Geschichten aus der Region</description>
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	<title>Wirtschaft &#8211; scharnberg.de</title>
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		<title>Hilfe, wenn ein Zuhause leer werden muss: Kreuz &#038; quer startet neuen Rundum-Service</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 16:56:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Harburg – Wenn nach einem Umzug, im Alter oder nach einem Todesfall ein kompletter Haushalt aufgelöst werden muss, stehen Betroffene und Angehörige häufig vor einer großen Aufgabe. Das zum Harburger DRK gehörende „Kreuz &#38; quer“ erweitert deshalb sein Angebot und übernimmt ab sofort Haushalts- und Wohnungsauflösungen, Nachlassauflösungen, Seniorenumzüge sowie Abhol-, Liefer- und Transportdienste. Dabei verbindet &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Harburg – Wenn nach einem Umzug, im Alter oder nach einem Todesfall ein kompletter Haushalt aufgelöst werden muss, stehen Betroffene und Angehörige häufig vor einer großen Aufgabe. Das zum Harburger DRK gehörende „Kreuz &amp; quer“ erweitert deshalb sein Angebot und übernimmt ab sofort Haushalts- und Wohnungsauflösungen, Nachlassauflösungen, Seniorenumzüge sowie Abhol-, Liefer- und Transportdienste. Dabei verbindet der Inklusionsbetrieb professionelle Unterstützung mit einem sozialen und nachhaltigen Ansatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Angebot reicht von der Besichtigung und Planung über den Abbau von Möbeln und die Abholung bis zum Transport und zur möglichen Weiterverwendung gut erhaltener Gegenstände. Die Besichtigung vor Ort ist kostenlos und unverbindlich. Anschließend erhalten Kunden ein individuell kalkuliertes Angebot ohne versteckte Kosten. Die eigentliche Haushaltsauflösung ist eine kostenpflichtige Dienstleistung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gut erhaltene Dinge sollen ein zweites Leben bekommen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was bei einer Wohnungsauflösung noch brauchbar ist, soll nach Möglichkeit nicht auf dem Müll landen. Möbel, Hausrat und andere gut erhaltene Gegenstände werden geprüft und können anschließend im Secondhand-Kaufhaus „Kreuz &amp; quer“ am Schloßmühlendamm 30-32 weiterverkauft werden. Auf diese Weise sollen Ressourcen geschont und Gegenstände möglichst lange weitergenutzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir wollen Menschen in einer oftmals belastenden Situation ein verlässlicher Ansprechpartner sein, der ihnen in kurzer Zeit möglichst viel Arbeit abnimmt“, erklärt Geschäftsführer Edvinas Kasparaitis. Zugleich gehe es darum, professionellen Service mit sozialen Zielen zu verbinden und gut erhaltenen Dingen eine zweite Chance zu geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufträge sichern inklusive Arbeitsplätze in Harburg</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der neue Service erweitert zugleich die Aufgaben des Inklusionsbetriebs. Bei „Kreuz &amp; quer“ arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf regulären sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen. Durch Haushaltsauflösungen und Transporte entstehen zusätzliche Aufgaben beim Abbau, bei der Abholung, der Sortierung und Aufbereitung sowie später beim Verkauf geeigneter Gegenstände. Die Einnahmen tragen als Teil des gemeinnützigen Betriebs zum Erhalt der Arbeitsplätze bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Secondhand-Kaufhaus wurde Ende 2025 eröffnet und ist der erste Inklusionsbetrieb des DRK-Kreisverbandes Hamburg-Harburg. Getragen wird es von der DRK Hamburg-Harburg ZusammenArbeit gGmbH. Unterstützt wurde der Aufbau unter anderem durch das Integrationsamt Hamburg und die Aktion Mensch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer eine Haushalts- oder Wohnungsauflösung, einen Seniorenumzug oder einen Transport plant, kann sich unter der Telefonnummer 040 766092-151 oder per E-Mail an <a href="mailto:kreuzundquer@drk-zusammenarbeit.hamburg">kreuzundquer@drk-zusammenarbeit.hamburg</a> an das Team wenden.</p>



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		<title>Parken bei Kaufland Neugraben ändert sich: Nach zwei Stunden wird es kostenpflichtig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 19:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Neugraben – Ab Oktober ändert Kaufland Neugraben das Parkmanagement. Die Zusammenarbeit mit fair parken bleibt bestehen, künftig sollen die ersten zwei Stunden weiterhin kostenlos sein. Wer länger parkt, zahlt anschließend stundenweise. Bisher wurde bei Überschreitung der erlaubten Parkdauer automatisch eine Vertragsstrafe von 24,90 Euro fällig. Die dafür notwendige Technik wurde in den vergangenen Tagen bereits &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Neugraben – Ab Oktober ändert Kaufland Neugraben das Parkmanagement. Die Zusammenarbeit mit fair parken bleibt bestehen, künftig sollen die ersten zwei Stunden weiterhin kostenlos sein. Wer länger parkt, zahlt anschließend stundenweise. Bisher wurde bei Überschreitung der erlaubten Parkdauer automatisch eine Vertragsstrafe von 24,90 Euro fällig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die dafür notwendige Technik wurde in den vergangenen Tagen bereits installiert. Kameras erfassen künftig das Kennzeichen bei der Ein- und Ausfahrt und berechnen daraus automatisch die Parkdauer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Stunden bleiben kostenlos</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Ablauf der zweistündigen Freiparkzeit soll künftig nicht mehr sofort eine Vertragsstrafe fällig werden. Stattdessen kann gegen Gebühr weitergeparkt werden. Wie hoch der Stundentarif ausfällt, ist bislang nicht bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">fair parken setzt für solche Flächen auf ein kamerabasiertes System, bei dem das Kennzeichen als digitales Parkticket dient. Die Zahlung kann je nach Ausgestaltung am Automaten oder online erfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kaufland-Kunden ändert sich damit vor allem eines: Wer innerhalb von zwei Stunden wieder ausfährt, parkt weiterhin kostenlos. Wer länger bleibt, muss ab Oktober zusätzlich bezahlen.</p>
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		<title>Bau-Turbo unter Druck: Experten fordern endlich Tempo beim Wohnungsbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Buxtehude – Mehr Wohnungen, schnellere Genehmigungen und weniger Bürokratie: Beim 6. Tag der Bauwirtschaft der Süderelbe AG und der hochschule 21 stand die Frage im Mittelpunkt, ob der angekündigte „Bau-Turbo“ tatsächlich ausreicht, um den stockenden Wohnungsbau wieder in Gang zu bringen. Rund 130 Teilnehmer aus Politik, Wohnungswirtschaft, Immobilienbranche, Wissenschaft und Baupraxis diskutierten in Buxtehude über &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Buxtehude – Mehr Wohnungen, schnellere Genehmigungen und weniger Bürokratie: Beim 6. Tag der Bauwirtschaft der Süderelbe AG und der hochschule 21 stand die Frage im Mittelpunkt, ob der angekündigte „Bau-Turbo“ tatsächlich ausreicht, um den stockenden Wohnungsbau wieder in Gang zu bringen. Rund 130 Teilnehmer aus Politik, Wohnungswirtschaft, Immobilienbranche, Wissenschaft und Baupraxis diskutierten in Buxtehude über Kosten, Genehmigungen, Sanierungen und neue Wege für mehr bezahlbaren Wohnraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Niedersachsens Wirtschafts-, Verkehrs- und Bauminister Grant Hendrik Tonne machte in einer digitalen Begrüßung deutlich, dass der Handlungsdruck weiterhin hoch ist. Die Schaffung von Wohnraum sei eine der entscheidenden Zukunftsaufgaben für Wirtschaft, Kommunen und Gesellschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kritischer blickte Prof. Dr. Thomas Beyerle von der Hochschule Biberach auf die Erwartungen an den „Bau-Turbo“. Die Wohnungsmärkte litten weiterhin unter hoher Nachfrage, rückläufigen Fertigstellungen und wirtschaftlicher Unsicherheit. Eine geplante Genehmigungsfiktion könne zwar zu einem wichtigen Instrument werden, doch Personalmangel in Behörden, unterschiedliche Vorgaben der Länder sowie Klage- und Beteiligungsverfahren könnten die erhoffte Beschleunigung begrenzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beyerle sprach sich zugleich dafür aus, stärker auf bestehende Gebäude zu setzen. Sanierung und Weiterentwicklung des Bestands könnten einen wichtigen Beitrag leisten, um Wohnraum zu schaffen und vorhandene Gebäude langfristig zu sichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nicht die Baustelle bremst – sondern oft der Weg dorthin</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Olaf Joachim, Staatssekretär im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, stellte die politischen Instrumente vor, mit denen Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt werden sollen. Dazu gehören vereinfachte Verfahren und der Abbau bürokratischer Hürden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bund könne allerdings nur die gesetzlichen Grundlagen schaffen. Ob daraus tatsächlich schneller gebaut werde, hänge wesentlich davon ab, wie Länder und Kommunen die neuen Möglichkeiten umsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Andreas Breitner, Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen, machte deutlich, dass politische Zielvorgaben allein keine Wohnungen schaffen. Investoren und Wohnungsunternehmen benötigten langfristig verlässliche Rahmenbedingungen und wirtschaftliche Perspektiven.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine entscheidende Rolle spielen dabei die Baukosten. Breitner verwies auf den „Hamburg-Standard“, mit dem Anforderungen bei Baukonstruktion und Gebäudetechnik gezielt vereinfacht werden sollen. Nach seinen Angaben lassen sich dadurch Einsparungen von bis zu 600 Euro brutto pro Quadratmeter Wohnfläche erreichen. Ein Beispiel sei die Reduzierung bestimmter Deckendicken von 20 auf 16 Zentimeter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sönke Pickenpack vom Bauindustrieverband Niedersachsen-Bremen sieht die Bauwirtschaft selbst dagegen bereits deutlich weiter. Modulares und serielles Bauen, digitale Planungsverfahren und neue Konzepte für Bestandsimmobilien ermöglichten heute effizientere Abläufe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das größte Problem liege häufig vor dem eigentlichen Baubeginn. Zwischen den ersten Planungen und dem Start auf der Baustelle könnten mehrere Jahre vergehen. Diese Unsicherheit erschwere Investitionsentscheidungen und verhindere, dass vorhandene Kapazitäten der Unternehmen tatsächlich genutzt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weniger Vorschriften und mehr Planungssicherheit gefordert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Thema war die Digitalisierung. Dr.-Ing. Olaf Drude, geschäftsführender Gesellschafter von WK Consult, zeigte anhand von Praxisbeispielen, wie digitale Verfahren bei der Unterhaltung und Sanierung von Ingenieurbauwerken Zeit und Kosten sparen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der abschließenden Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass viele Probleme der Branche seit Jahren bekannt sind. Die Teilnehmer forderten unter anderem stärker vereinheitlichte Bauvorschriften über Ländergrenzen hinweg. Unterschiedliche Landesbauordnungen erschwerten wirtschaftliches und standardisiertes Bauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch beim Klimaschutz müsse stärker auf Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz geachtet werden. Ein Schwerpunkt sollte nach Ansicht der Teilnehmer auf dem Erhalt und der Weiterentwicklung bestehender Gebäude liegen, anstatt Lösungen ausschließlich im Neubau zu suchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der 6. Tag der Bauwirtschaft hat erneut gezeigt, dass die Akteure nicht über Probleme diskutieren wollen, sondern über Lösungen“, resümierten Dr. Olaf Krüger, Vorstand der Süderelbe AG, und Prof. Dr. Ingo Hadrych, Präsident der hochschule 21. Verfahren müssten schneller werden, gleichzeitig benötigten Investoren, Kommunen und Unternehmen Planungssicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tag der Bauwirtschaft hat sich inzwischen als Plattform für den Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft etabliert. Die hohe Beteiligung mit rund 130 Gästen zeigt, wie groß der Handlungsdruck ist. Denn steigende Mieten sind nicht nur ein soziales Problem: Fehlender Wohnraum kann auch die Attraktivität von Städten und Regionen schwächen. Jede neu gebaute oder erhaltene Wohnung stärkt zugleich Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung.</p>



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		<title>Baustelle weg: OBI Neugraben feiert großes Familienfest mit vielen Aktionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 21:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Neugraben – Nach Monaten mit Baustelle an der Cuxhavener Straße gibt es bei OBI Neugraben jetzt einen Grund zum Feiern: Am Samstag, 5. September 2026, lädt der Baumarkt an der Cuxhavener Straße 366 unter dem Motto „Hurra, die Baustelle ist weg!“ zu einem großen Fest ein. Der Markt ist an diesem Tag von 8 bis &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Neugraben – Nach Monaten mit Baustelle an der Cuxhavener Straße gibt es bei OBI Neugraben jetzt einen Grund zum Feiern: Am Samstag, 5. September 2026, lädt der Baumarkt an der Cuxhavener Straße 366 unter dem Motto „Hurra, die Baustelle ist weg!“ zu einem großen Fest ein. Der Markt ist an diesem Tag von 8 bis 20 Uhr geöffnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Straßenarbeiten rund um den Markt hatten Kunden und Anwohner über längere Zeit begleitet. Nun ist die Fahrbahn wieder frei und OBI nutzt das Ende der Baustelle für einen Aktionstag mit Spiel, Unterhaltung und einer Spendenaktion zugunsten von „Hörer helfen Kindern“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hüpfburg, Kinderschminken und Torschussanlage</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Gelände wartet ein buntes Programm auf die Besucher. Von 10 bis 15 Uhr steht eine Hüpfburg bereit. Kinder ab drei Jahren können sich beim Kinderschminken verwandeln lassen. Außerdem gibt es eine Torschussanlage, an der kleine und große Fußballfans ihre Schusskraft testen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen 10 und 14 Uhr dreht sich zusätzlich das Glücksrad. Für heyOBI-Kunden ist außerdem eine Einkaufsaktion angekündigt: Wer für mindestens 50 Euro einkauft und vorher den entsprechenden Coupon in der heyOBI-App aktiviert, kann nach den veröffentlichten Aktionsbedingungen zehn Prozent Rabatt erhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Holzadler wird für den guten Zweck versteigert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der soziale Gedanke spielt bei dem Fest eine wichtige Rolle. An den Aktionsständen werden Spenden für „Hörer helfen Kindern“ gesammelt. Die Hilfsaktion von Radio Hamburg unterstützt Kinder und Familien aus Hamburg und der Region, OBI engagiert sich seit vielen Jahren für diese Aktion, auch in den Märkten Harburg und Buchholz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich läuft die Versteigerung eines besonderen Kunstwerks weiter. Motorsägenkünstler Michael Knüdel hatte bereits bei anderer Gelegenheit auf dem Parkplatz von OBI Neugraben aus einem Baumstamm einen großen Holzadler geschaffen. Der  Adler kann im Markt angeschaut und zugunsten von „Hörer helfen Kindern“ ersteigert werden. Das bislang veröffentlichte Höchstgebot liegt bei 500 Euro. Der komplette Erlös der Versteigerung soll gespendet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum Markt gibt es auf der <a href="https://www.obi.de/markt/hamburg-neugraben" target="_blank" rel="noopener">Webseite von OBI Neugraben</a>.</p>



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		<title>We Care Louder! Pflegekräfte rocken zum Wacken Open Air</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 09:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Burnout-Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Buchholz/Winsen – Die Pflegekräfte Meike Dembski (47) und Sarina Okunek (38) sind die Gewinnerinnen der Aktion We Care Louder! der Krankenhäuser Buchholz und Winsen. Sie erhalten jeweils zwei Tickets für das Wacken Open Air. Die Kliniken kooperieren damit mit dem weltbekannten Metal-Festival, um die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu stärken und ihre individuellen Resilienzstrategien zu &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Buchholz/Winsen – Die Pflegekräfte Meike Dembski (47) und Sarina Okunek (38) sind die Gewinnerinnen der Aktion <strong>We Care Louder!</strong> der Krankenhäuser Buchholz und Winsen. Sie erhalten jeweils zwei Tickets für das Wacken Open Air. Die Kliniken kooperieren damit mit dem weltbekannten Metal-Festival, um die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu stärken und ihre individuellen Resilienzstrategien zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heavy Metal als mentale Ressource Für viele Pflegekräfte wie Dembski und Okunek ist Heavy Metal mehr als Musik – er ist ein Ventil. „Pflege ist ein toller, aber auch fordernder Beruf. Metal hilft mir, nach einem anstrengenden Dienst abzuschalten“, sagt Dembski, die in der Zentralen Notaufnahme in Winsen arbeitet. Okunek, die auf den Intensivstationen beider Krankenhäuser tätig ist, freut sich über die Wertschätzung: „Krass, dass ein Krankenhaus an uns Metalheads denkt!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum Metal in der Pflege wirkt Studien zeigen, dass energiereiche Musik wie Rock und Metal in Gesundheitsberufen häufig zum Stressabbau genutzt wird. Psychologe Burkhard Gniewosz erklärt: „Heavy Metal eignet sich besonders gut, um Anspannung abzubauen. Zudem bietet die Metal-Community starken Zusammenhalt – ein wichtiger Schutzfaktor gegen Burnout.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wertschätzung und Mental Health „Mit <em>We Care Louder!</em> wollen wir die Leistung unserer Pflegekräfte anerkennen und ihre Resilienzstrategien würdigen“, betont Jan Bergstein von der Pflegedienstleitung. Die Aktion wird von einer Landingpage und Social-Media-Kanälen begleitet, die die Verbindung von Pflege und Metal vertiefen.</p>



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		<title>Mit der VR-Brille in die Welt der Demenz eintauchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 09:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[DRK-Tagespflege Süderelbe]]></category>
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		<category><![CDATA[VR-Brille]]></category>
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					<description><![CDATA[Neugraben-Fischbek – In der DRK-Tagespflege Süderelbe an der Hausbrucher Straße 121a wird aktuell eine VR-Brille getestet, um das Verständnis für Demenzkranke zu fördern. 19 Gäste werden hier täglich von 8 bis 16 Uhr betreut, mit Gedächtnistraining, gemeinsamen Mahlzeiten und Ruhepausen. Doch das Thema Demenz ist allgegenwärtig. Die 82-jährige Rentnerin Ilse trägt die VR-Brille, die einer &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Neugraben-Fischbek – In der DRK-Tagespflege Süderelbe an der Hausbrucher Straße 121a wird aktuell eine VR-Brille getestet, um das Verständnis für Demenzkranke zu fördern. 19 Gäste werden hier täglich von 8 bis 16 Uhr betreut, mit Gedächtnistraining, gemeinsamen Mahlzeiten und Ruhepausen. Doch das Thema Demenz ist allgegenwärtig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 82-jährige Rentnerin Ilse trägt die VR-Brille, die einer Skibrille ähnelt. In einer virtuellen Küche soll sie eine Suppe umrühren – doch plötzlich hält sie eine Haarbürste in der Hand. „Oha. Jetzt habe ich plötzlich keinen Löffel mehr in der Hand, sondern eine Haarbürste“, berichtet sie irritiert. Die Brille simuliert typische Alltagssituationen von Demenzkranken, um Angehörigen die kognitiven und emotionalen Einschränkungen näherzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tagespflegeleiterin Katrin Bleisch und ihr Team haben die Brillen ebenfalls getestet. „Die Brillen können Angehörige dabei unterstützen, sich mit der neuen Situation und ihren Herausforderungen auseinanderzusetzen“, erklärt Bleisch. Ilse, die selbst jahrelang ihre demente Mutter gepflegt hat, betont: „Man sollte sich darüber klar sein, dass man was verliert. Und man muss lernen, auf die Dinge zu schauen, die noch da sind.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tagespflege bietet nicht nur Betreuung für Demenzkranke, sondern auch Entlastung für pflegende Angehörige. „Der Alltag mit dementen Familienangehörigen ist herausfordernd. Mit unserem Angebot schaffen wir wichtige Atempausen“, so Bleisch.</p>
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		<title>Sparkasse Harburg-Buxtehude: Neubaupläne für Hittfeld und Tostedt bis 2030</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 12:16:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Samtgemeinde Tostedt]]></category>
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		<category><![CDATA[Tostedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Hittfeld/Tostedt – Die Sparkasse Harburg-Buxtehude gibt ihren Standorten in Hittfeld und Tostedt eine neue Zukunft. Die bisherigen Gebäude in der Kirchstraße in Hittfeld sowie Unter den Linden in Tostedt sollen noch im Jahr 2026 verkauft werden. Danach ist der Abriss der bestehenden Bauten geplant, an ihrer Stelle entstehen moderne Wohn- und Geschäftshäuser. In den kommenden &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Hittfeld/Tostedt – Die Sparkasse Harburg-Buxtehude gibt ihren Standorten in Hittfeld und Tostedt eine neue Zukunft. Die bisherigen Gebäude in der Kirchstraße in Hittfeld sowie Unter den Linden in Tostedt sollen noch im Jahr 2026 verkauft werden. Danach ist der Abriss der bestehenden Bauten geplant, an ihrer Stelle entstehen moderne Wohn- und Geschäftshäuser. In den kommenden Monaten will die Sparkasse das Gespräch mit potenziellen Investoren suchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eines steht dabei schon jetzt fest: Die Sparkasse Harburg-Buxtehude bleibt an beiden Orten präsent. Nach Fertigstellung der Neubauten wird sie dort als Mieterin moderne Beratungscenter einrichten und ihren Kundinnen und Kunden weiterhin persönliche Beratung und Service vor Ort bieten. „Die Verbundenheit mit den Menschen und Unternehmen in der Region gehört zum Selbstverständnis unserer Sparkasse. Deshalb war für uns von Beginn an klar, dass wir auch künftig in beiden Gemeinden präsent bleiben werden&#8220;, betont Vorstandsvorsitzender Andreas Sommer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohnraum, Nachhaltigkeit und Ortsentwicklung im Fokus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den Neubauten verfolgt die Sparkasse mehrere Ziele gleichzeitig. Neben der Sicherung moderner Finanzdienstleistungsstandorte soll zusätzlicher Wohnraum entstehen. Vorstandsmitglied Frederik Schröder hebt hervor, dass bei der Planung besonderer Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gelegt werde. Die neuen Gebäude sollen ökologischen Anforderungen gerecht werden und die Grundstücke zukunftsorientiert nutzbar machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die politischen Verantwortlichen vor Ort begrüßen das Vorhaben. Emily Weede, Bürgermeisterin der Gemeinde Seevetal, und Dr. Peter Dörsam, Bürgermeister der Samtgemeinde Tostedt, sehen darin einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung ihrer Gemeinden. Beide betonen, dass sie das Projekt unterstützen wollen – nicht zuletzt wegen des dringend benötigten Wohnraums, der dabei entstehen soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeitplan: Abriss in zwei Jahren, Einzug bis 2030</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Läuft alles nach Plan, könnte der Abriss der bestehenden Gebäude bereits in zwei Jahren beginnen. Der Einzug in die neuen Räumlichkeiten soll bis 2030 abgeschlossen sein. Für die Dauer der Bauarbeiten sucht die Sparkasse nach geeigneten Ausweichquartieren in der Nähe. Über den weiteren Verlauf und den genauen Zeitplan will das Institut frühzeitig informieren.</p>



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		<title>Geschäftssterben in Neugraben: Foto Köpcke, Parfümerie und Chinarestaurant schließen für immer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:53:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Center Neugraben Mängel]]></category>
		<category><![CDATA[Chinarestaurant Lily Neugraben]]></category>
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		<category><![CDATA[Foto Köpcke Neugraben]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftssterben Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg Süd Einzelhandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Neugraben – Der Neugrabener Einzelhandel verliert gleich drei vertraute Anlaufstellen: Foto Köpcke, die Parfümerie H.C. Hagemann und das Chinarestaurant Lily haben ihre Türen endgültig geschlossen. Für viele Stammkunden ist damit ein Stück gewohnter Nahversorgung und Alltagskultur verschwunden. Foto Köpcke verweist auf Buxtehude – Chinarestaurant beklagt marode Zustände Foto Köpcke, jahrelang feste Adresse für Passbilder, Fotodruck &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Neugraben – Der Neugrabener Einzelhandel verliert gleich drei vertraute Anlaufstellen: Foto Köpcke, die Parfümerie H.C. Hagemann und das Chinarestaurant Lily haben ihre Türen endgültig geschlossen. Für viele Stammkunden ist damit ein Stück gewohnter Nahversorgung und Alltagskultur verschwunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Foto Köpcke verweist auf Buxtehude – Chinarestaurant beklagt marode Zustände</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Foto Köpcke, jahrelang feste Adresse für Passbilder, Fotodruck und Zubehör, verweist Kunden künftig auf die Filiale in Buxtehude. Die Parfümerie H.C. Hagemann, die dem Stadtteil über viele Jahre ein gepflegtes Fachhandelsangebot bot, schließt ohne Nachfolgelösung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders deutliche Worte findet das Chinarestaurant Lily: Die Betreiber verweisen auf einen gekündigten Mietvertrag und machen gleichzeitig auf anhaltende Missstände im Center aufmerksam. So seien die Rolltreppen seit Monaten defekt, die Außenanlagen teils in einem maroden Zustand. Beeinträchtigungen, die nach Einschätzung der Restaurantbetreiber dem gesamten Standort schaden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Verlust für den Stadtteil</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Drei Schließungen auf einmal – das hinterlässt Spuren in einem Zentrum, das ohnehin mit strukturellen Herausforderungen kämpft. Ob und wann neue Mieter die leerstehenden Flächen belegen werden, ist derzeit nicht bekannt. Für den Stadtteil Neugraben bedeutet es einen weiteren Einschnitt in das lokale Angebot.</p>
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		<title>Internationales Rotes Kreuz blickt nach Hamburg-Harburg: Delegation lernt vom DRK-Ambulanzdienst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:18:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ambulanzdienst Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[DRK Hamburg-Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt DRK]]></category>
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		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Hamburg-Harburg – Wie organisiert man einen leistungsfähigen Rettungsdienst, der auch in Katastrophenlagen standhält? Diese Frage trieb eine internationale Delegation des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) nach Hamburg. Mitglieder aus Polen, Tschechien, Litauen, Kanada, dem Libanon und Katar informierten sich beim DRK-Ambulanzdienst Hamburg über dessen Strukturen, Ausrüstung und vor allem über die besondere Verbindung von &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Hamburg-Harburg – Wie organisiert man einen leistungsfähigen Rettungsdienst, der auch in Katastrophenlagen standhält? Diese Frage trieb eine internationale Delegation des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) nach Hamburg. Mitglieder aus Polen, Tschechien, Litauen, Kanada, dem Libanon und Katar informierten sich beim DRK-Ambulanzdienst Hamburg über dessen Strukturen, Ausrüstung und vor allem über die besondere Verbindung von professionellem Rettungsdienst und ehrenamtlichem Sanitätsdienst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zweitgrößter Rettungsdienst der Stadt mit beeindruckenden Zahlen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der DRK-Ambulanzdienst Hamburg-Harburg betreibt im Auftrag der Hamburger Feuerwehr acht Wachen im gesamten Stadtgebiet und stellt damit den zweitgrößten Rettungsdienst Hamburgs. Allein 2024 fuhr das DRK über 46.000 Einsätze. Die eigene Einsatzzentrale 19222 bewältigte im selben Jahr 123.000 Anrufe. Für diese Aufgaben stehen 18 moderne Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge sowie Notfall- und Krankentransportwagen bereit – und hochqualifiziertes Personal von Notfallsanitätern bis zu erfahrenen Disponenten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Harburg als Modell: Profis und Ehrenamt unter einem Dach</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonderes Interesse der Delegierten weckte ein Konzept, das in Hamburg bereits gelebte Praxis ist: Im Stadtteil Hausbruch teilen sich ehrenamtliche Sanitäter der DRK-Kreisbereitschaft und die hauptamtlichen Kräfte des Ambulanzdienstes ein gemeinsames Wachgebäude. Bei Großschadensereignissen, Massenanfällen von Verletzten oder Katastrophen greifen beide Strukturen nahtlos ineinander – ein Modell, das angesichts wachsender Anforderungen im Bevölkerungsschutz zunehmend an Bedeutung gewinnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geschäftsführer Jan Reichert zog ein positives Fazit: Es sei gelungen, das Hamburger System auf internationaler Ebene vorzustellen und zu zeigen, welche Rolle Hilfsorganisationen – allen voran das DRK als größte Hilfsorganisation der Stadt – im Katastrophenschutz spielen. Die Gäste reisten anschließend weiter zur Interschutz, der Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz, in Hannover.</p>



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		<title>Eine Stunde Zeit schenken – Johanniter suchen Herz für einsame Senioren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 09:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ältere Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Besuchsdienst Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt Buchholz]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt Seevetal]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige gesucht]]></category>
		<category><![CDATA[Johanniter Besuchsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
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					<description><![CDATA[Seevetal/Buchholz/Harburg – Einsamkeit im Alter ist ein wachsendes Problem: Immer mehr Seniorinnen und Senioren leben allein, haben ihren Partner verloren und können sich kaum noch selbst fortbewegen. Der Johanniter-Besuchsdienst setzt genau hier an – und sucht jetzt neue Ehrenamtliche für die Standorte Seevetal, Buchholz und den Stadtteil Harburg. Bereits 1,5 Stunden pro Woche reichen aus, &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Seevetal/Buchholz/Harburg – Einsamkeit im Alter ist ein wachsendes Problem: Immer mehr Seniorinnen und Senioren leben allein, haben ihren Partner verloren und können sich kaum noch selbst fortbewegen. Der Johanniter-Besuchsdienst setzt genau hier an – und sucht jetzt neue Ehrenamtliche für die Standorte Seevetal, Buchholz und den Stadtteil Harburg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits 1,5 Stunden pro Woche reichen aus, um einem älteren Menschen das Gefühl zu geben, nicht vergessen zu werden. Ein Ehrenamtlicher besucht dabei regelmäßig denselben Senior zu Hause – und aus diesen wöchentlichen Stunden kann über die Zeit eine echte, enge Beziehung entstehen. Für die Besuchten bedeutet das Abwechslung, Zuwendung und ein Stück Lebensfreude.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Gesellschaftsspiel bis zum Spaziergang</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die gemeinsame Zeit gestaltet wird, hängt ganz von den Interessen beider Seiten ab. Manche spielen Gesellschaftsspiele, andere gehen spazieren oder blättern bei einer Tasse Kaffee in alten Fotoalben. „Für mich ist es nur eine Stunde Zeit, die ich mir nehme, aber für meinen Besuchten ist es das Highlight der Woche&#8220;, sagt Kirsten Wienand, Koordinatorin für den Besuchsdienst Seevetal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor ein Ehrenamtlicher seinen ersten Besuch macht, führt die Koordinatorin ein Infogespräch, um Interessen und Persönlichkeiten passend zusammenzubringen. Darüber hinaus bieten die Johanniter regelmäßige Fortbildungen und Gesprächskreise zum Austausch untereinander an. Was Interessierte mitbringen sollten, beschreibt Sandra Petersen, Koordinatorin in Harburg, so: „Für die Arbeit im Besuchsdienst müssen unsere Ehrenamtlichen Geduld, Einfühlungsvermögen und eine gewisse Offenheit mitbringen.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">So einfach geht der erste Schritt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte oder selbst einen Besuchswunsch hat, kann sich unter der Telefonnummer 04172 9660 oder per E-Mail an harburg@johanniter.de melden. Der Besuchsdienst ist an allen drei Standorten offen für neue Gesichter – auf beiden Seiten.</p>
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