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	<description>Nachrichten, Veranstaltungen &#38; Geschichten aus der Region</description>
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		<title>Tödlicher Unfall in Ahlerstedt: Motorradfahrer stirbt nach Zusammenstoß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 17:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landkreis Stade]]></category>
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					<description><![CDATA[Ahlerstedt – Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Montagmittag, 21. September, ein 40 Jahre alter Motorradfahrer aus der Region Hannover ums Leben gekommen. Gegen 12.20 Uhr kollidierte seine Harley-Davidson auf der Straße Großer Damm frontal mit einem Transporter. Eine 27-jährige Soziusfahrerin wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus geflogen. Nach Angaben &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ahlerstedt – Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Montagmittag, 21. September, ein 40 Jahre alter Motorradfahrer aus der Region Hannover ums Leben gekommen. Gegen 12.20 Uhr kollidierte seine Harley-Davidson auf der Straße Großer Damm frontal mit einem Transporter. Eine 27-jährige Soziusfahrerin wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus geflogen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben der Polizei war der 40-Jährige mit seiner Soziusfahrerin aus dem Ortskern von Ahlerstedt in Richtung Ahrensmoor unterwegs. In Höhe der Straße In den Wiesen kam ihnen ein weißer Transporter entgegen. Dessen 38 Jahre alter Fahrer aus Hamburg wollte nach links in die Straße abbiegen und übersah nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei das entgegenkommende Motorrad. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem das Motorrad im Bereich des Motorblocks des Transporters eingeklemmt wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Motorradfahrer stirbt noch an der Unfallstelle</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Motorradfahrer und seine 27-jährige Mitfahrerin erlitten bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen. Die Rettungsleitstelle alarmierte Rettungswagen aus Sittensen und Buxtehude sowie Notarzteinsatzfahrzeuge aus Buxtehude und Zeven.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Eintreffen der Rettungskräfte musste der 40-Jährige reanimiert werden. Trotz der umgehend eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen starb der Mann noch an der Unfallstelle. Für die schwer verletzte Soziusfahrerin wurde zusätzlich ein Rettungshubschrauber aus Itzehoe angefordert. Er brachte die 27-Jährige zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus nach Hamburg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sachverständiger soll Unfallhergang untersuchen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Feuerwehren aus Ahlerstedt und Kakerbeck unterstützten Polizei und Rettungsdienst an der Unfallstelle. Die Einsatzkräfte sicherten die beteiligten Fahrzeuge und nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Staatsanwaltschaft Stade ordnete die Untersuchung des Unfallgeschehens durch einen Sachverständigen an. Die Straße Großer Damm blieb für die Unfallaufnahme zunächst gesperrt. Nach Angaben der Polizei kam es dadurch zum Zeitpunkt der Meldung nicht zu größeren Verkehrsbehinderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Starker Auftritt in Berlin: FiFa-Sportler feiern Erfolge auf Bundesebene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:08:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfinale Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Fischbek – Vier Teams, zahlreiche intensive Wettkämpfe und gleich mehrere starke Platzierungen: Die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg hat beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia &#38; Paralympics“ 2026 in Berlin eindrucksvoll auf sich aufmerksam gemacht. Die FiFa war mit einem großen Aufgebot aus ihrem Sportprofil vertreten und schickte Mannschaften im Tennis, Fußball, in der Leichtathletik und im &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Fischbek – Vier Teams, zahlreiche intensive Wettkämpfe und gleich mehrere starke Platzierungen: Die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg hat beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia &amp; Paralympics“ 2026 in Berlin eindrucksvoll auf sich aufmerksam gemacht. Die FiFa war mit einem großen Aufgebot aus ihrem Sportprofil vertreten und schickte Mannschaften im Tennis, Fußball, in der Leichtathletik und im Triathlon für Hamburg an den Start. Drei Teams erreichten dabei den achten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die U16-Tennisspieler war bereits die Qualifikation ein besonderer Erfolg. Erst zum zweiten Mal in der Geschichte der Schule gelang der Sprung zum Bundesfinale. In Berlin erreichte die Mannschaft Platz acht. Zwei Begegnungen endeten jeweils 2:2, sodass am Ende die Zahl der gewonnenen Einzel- und Doppelspiele über die Platzierung entschied. Beide Male fehlte nur wenig für ein noch besseres Ergebnis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei FiFa-Teams schaffen den Sprung auf Platz acht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die U18-Fußballer überzeugten im Berliner Olympiapark. Mit starken Auftritten und großem Einsatz kämpfte sich das Team bis auf den achten Platz vor und zeigte damit, dass die Fischbeker auch auf Bundesebene mithalten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die U18-Leichtathleten ist das Bundesfinale inzwischen beinahe vertrautes Terrain. Auch 2026 bestätigte die Mannschaft ihre Stellung unter den starken Schulsportteams Deutschlands. Mit 8.336 Punkten sicherten sich die Athleten ebenfalls Rang acht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Mixed-Triathlon-Team trat erst zum zweiten Mal auf nationaler Ebene an und belegte Platz 13. Dabei verlief der Wettkampf nicht ohne Rückschläge: Ein Radsturz kostete wertvolle Zeit. Dennoch kämpfte die Mannschaft weiter und sammelte wichtige Erfahrungen für kommende Wettbewerbe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bilanz aus Berlin unterstreicht die Entwicklung des Leistungssports an der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg. Was vor einigen Jahren noch eine Ausnahme war, ist inzwischen regelmäßig Realität: FiFa-Mannschaften qualifizieren sich für nationale Wettbewerbe und behaupten sich dort gegen die besten Schulteams aus ganz Deutschland.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch die U14-Fußballer feiern Erfolg in Frankfurt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während die vier Mannschaften in Berlin um Platzierungen kämpften, waren die U14-Fußballer der FiFa auf dem DFB-Campus in Frankfurt im Einsatz. Auch sie sorgten zum Abschluss ihres Turniers noch einmal für Jubel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im letzten Spiel setzte sich das Team in einer torreichen Begegnung mit 4:3 gegen die Vertretung aus dem Saarland durch. In der Endabrechnung erreichten die Fischbeker Fußballer Platz elf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit liegen ereignisreiche Tage hinter den Sportlern der FiFa. Neben den Platzierungen dürften vor allem der Zusammenhalt und die Erfahrungen auf nationaler Bühne in Erinnerung bleiben. Vier Mannschaften beim Bundesfinale in Berlin und ein weiteres Team auf dem DFB-Campus in Frankfurt zeigen zugleich, welchen Stellenwert der Leistungssport inzwischen an der Schule erreicht hat.</p>
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		<title>Historischer Schritt für Kinderrechte: Landkreis Stade erhält bundesweit erstes Siegel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:02:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landkreis Stade]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Seefried]]></category>
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					<description><![CDATA[Stade – Ein bundesweit einmaliger Schritt für mehr Kinderrechte: Der Landkreis Stade ist am Sonntag, 20. September 2026, dem Weltkindertag, als erster Landkreis in Deutschland mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet worden. Gewürdigt wird damit ein Aktionsplan, mit dem die UN-Kinderrechtskonvention stärker im Handeln des Landkreises verankert werden soll. Zugleich verpflichtet sich der Landkreis zu &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Stade – Ein bundesweit einmaliger Schritt für mehr Kinderrechte: Der Landkreis Stade ist am Sonntag, 20. September 2026, dem Weltkindertag, als erster Landkreis in Deutschland mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet worden. Gewürdigt wird damit ein Aktionsplan, mit dem die UN-Kinderrechtskonvention stärker im Handeln des Landkreises verankert werden soll. Zugleich verpflichtet sich der Landkreis zu einer regelmäßigen Überprüfung der vereinbarten Ziele.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vergeben wird das Siegel vom Verein Kinderfreundliche Kommunen, der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragen wird. Der Landkreis Stade hatte bereits 2024 als erster Landkreis in Deutschland am Modellvorhaben „Kinderfreundliche Landkreise“ teilgenommen und sich damit auf den Weg zur Zertifizierung gemacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kinder und Jugendliche sollen stärker mitentscheiden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt des Aktionsplans steht die Beteiligung junger Menschen an Entscheidungen, die ihre Lebenswelt betreffen. Vorgesehen sind unter anderem neue Beteiligungsformate, ein kreisweites Beteiligungskonzept und eine stärkere Einbindung des Kreisschülerrats. Hinzu kommen Maßnahmen für eine landkreisweite offene Jugendarbeit, bessere Zugänge zu Freizeitorten und die Förderung aktiver Mobilität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Landrat Kai Seefried erklärte anlässlich der Auszeichnung: „Wir rücken die Kinderrechte ins Zentrum unseres Handelns.“ Anliegen und Ideen von Kindern und Jugendlichen sollen nach seinen Worten kontinuierlich in Entscheidungsprozesse des Landkreises einfließen. Seefried bezeichnete die Umsetzung zugleich als anspruchsvollen Weg und dankte allen Beteiligten für ihre Unterstützung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Mareike Wulf, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Kinderchancen-Koordinatorin der Bundesregierung, hob die Bedeutung der Beteiligung hervor. Kinderrechte müssten dort sichtbar und wirksam werden, wo junge Menschen ihren Alltag verbringen – etwa in Familie, Kita, Schule, Verein und Kommunalpolitik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Jahre Zeit für die Umsetzung des Aktionsplans</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm „Kinderfreundliche Kommune“ erstreckt sich über vier Jahre. Im ersten Jahr werden der Ist-Zustand untersucht, Kinder und Jugendliche beteiligt und daraus ein Aktionsplan entwickelt. Nach dessen politischer Bestätigung und Prüfung durch den Verein wird das Siegel für drei Jahre vergeben. In dieser Zeit sollen die vereinbarten Maßnahmen umgesetzt werden. Anschließend kann die Teilnahme verlängert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr als 60 Städte, Gemeinden und Landkreise haben sich dem Programm inzwischen angeschlossen. Zu ihnen gehören unter anderem Köln, Potsdam, Regensburg, Stuttgart und Wolfsburg. Das Vorhaben orientiert sich an der internationalen „Child Friendly Cities Initiative“ von UNICEF und wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Auszeichnung übernimmt der Landkreis Stade nun eine besondere Rolle: Er ist bundesweit der erste Landkreis, der den gesamten Weg bis zum Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ abgeschlossen hat.</p>



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		<title>Kleidertausch statt Fast Fashion: Neugraben setzt ein Zeichen für faire Mode</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 19:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Neugraben – Kleidung tauschen, neue Lieblingsstücke entdecken und gleichzeitig mehr über faire Mode erfahren: Die Initiative Neugraben fairändern lädt am Sonntag, 27. September 2026, um 19 Uhr erneut zur Kleidertauschbörse ins JoLA, Am Johannisland 2 direkt am S-Bahnhof Neugraben, ein. Bereits ab 18.30 Uhr können mitgebrachte Kleidungsstücke abgegeben und aufgehängt werden. Unter der Frage „Keine &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Neugraben – Kleidung tauschen, neue Lieblingsstücke entdecken und gleichzeitig mehr über faire Mode erfahren: Die Initiative Neugraben fairändern lädt am Sonntag, 27. September 2026, um 19 Uhr erneut zur Kleidertauschbörse ins JoLA, Am Johannisland 2 direkt am S-Bahnhof Neugraben, ein. Bereits ab 18.30 Uhr können mitgebrachte Kleidungsstücke abgegeben und aufgehängt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter der Frage „Keine Lust auf Ausbeutung auf der eigenen Haut?“ möchte die Initiative den Blick darauf lenken, unter welchen Bedingungen Kleidung entsteht. Denn ob ein Kleidungsstück fair und nachhaltig produziert wurde, ist auf den ersten Blick oft kaum zu erkennen. Die Kleidertauschbörse verbindet deshalb praktischen Ressourcenschutz mit Information und persönlichem Austausch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Film und Austausch über faire Kleidung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Auftakt des Abends wird ein kurzer Film gezeigt, der positive neue Entwicklungen rund um Kleidung, Mode und deren Herstellung vorstellt. Anschließend besteht Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über nachhaltigen Konsum sowie Alternativen zur schnelllebigen Modeindustrie auszutauschen. Zusätzlich liegen Flyer mit Informationen zu wichtigen Siegeln aus, die Besucher mit nach Hause nehmen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt steht anschließend das Tauschen: Jeder kann bis zu sechs gut erhaltene Kleidungsstücke mitbringen. Kinderkleidung ist von der Tauschbörse ausgenommen. Auch Besucher, die selbst keine Kleidung zum Tauschen dabeihaben, sind ausdrücklich willkommen und können stöbern, sich informieren und vielleicht ein neues Lieblingsstück entdecken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit trifft auf neue Lieblingsstücke</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Initiative möchte mit dem Abend zeigen, dass ein bewusster Umgang mit Kleidung weder kompliziert noch langweilig sein muss. Gut erhaltene Stücke erhalten ein zweites Leben, während gleichzeitig weniger neue Kleidung gekauft werden muss. So verbindet die Kleidertauschbörse Nachhaltigkeit, Begegnung und die Freude am Entdecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen gibt es auf <a href="http://www.neugraben-fairaendern.de/" target="_blank" rel="noopener">www.neugraben-fairaendern.de</a> sowie telefonisch unter 040 – 180 785 10.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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		<title>Ellis Nähkurse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 19:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beste Adressen]]></category>
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					<description><![CDATA[Teilnehmer 2026 ET Nähkurse &#38; Kreativangebote Nähkurse mit Elli Seit rund sechs Jahren bietet Elli – Elisabeth Tietze – in Neugraben-Fischbek Nähkurse für Kinder ab acht Jahren und Erwachsene an. Mit viel Geduld und Freude vermittelt sie den Umgang mit Stoffen, Schnittmustern und der Nähmaschine. Die Kurse richten sich an Anfänger ebenso wie an Teilnehmer &#8230;]]></description>
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    <span class="lh-badge">Teilnehmer 2026</span>

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        <span class="lh-kategorie">
          Nähkurse &amp; Kreativangebote
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        <h2>Nähkurse mit Elli</h2>

        <p class="lh-kurztext">
          Seit rund sechs Jahren bietet Elli – Elisabeth Tietze –
          in Neugraben-Fischbek Nähkurse für Kinder ab acht Jahren
          und Erwachsene an. Mit viel Geduld und Freude vermittelt
          sie den Umgang mit Stoffen, Schnittmustern und der
          Nähmaschine. Die Kurse richten sich an Anfänger ebenso
          wie an Teilnehmer mit ersten Näherfahrungen.
        </p>
      </div>

    </div>

    <div class="lh-kontaktdaten">
      <span>👤 Ansprechpartnerin: Elli</span>
      <span>📍 Neugraben-Fischbek</span>
      <span>🧵 Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene</span>

      <a href="tel:+491779124915">
        ☎ 0177 9124915
      </a>

      <span>🌐 Eigene Internetseite bei Bedarf umsetzbar</span>
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        href="mailto:redaktion@scharnberg.de?subject=Meine%20Stimme%20für%20Nähkurse%20mit%20Elli&amp;body=Ich%20stimme%20bei%20der%20Aktion%20Beste%20Adressen%20für%20Nähkurse%20mit%20Elli%20aus%20Neugraben-Fischbek."
      >
        Für Nähkurse mit Elli abstimmen
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      <a
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        href="tel:+491779124915"
      >
        Jetzt anrufen
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		<title>Überraschender Nachmittag am Kanalplatz: „Boote gegen Rechts“ bringt Leben in den Hafen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 09:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirk Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Boote gegen Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gisbert Vokrap]]></category>
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		<category><![CDATA[Harburger Binnenhafen]]></category>
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		<category><![CDATA[Röhrenbunker]]></category>
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		<category><![CDATA[Seenotrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserdemo]]></category>
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					<description><![CDATA[Harburg – Eher zufällig führte der Weg unseres Lesers Gisbert Vokrap am Sonnabend gegen 16 Uhr über den Kanalplatz – und damit mitten hinein in die Veranstaltung „Boote gegen Rechts“. Vokrap besuchte die Aktion vor Ort und hielt seine Eindrücke auch mit der Kamera fest. Auf dem Wasser, an den Anlegern und auf dem Platz &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Harburg – Eher zufällig führte der Weg unseres Lesers Gisbert Vokrap am Sonnabend gegen 16 Uhr über den Kanalplatz – und damit mitten hinein in die Veranstaltung „Boote gegen Rechts“. Vokrap besuchte die Aktion vor Ort und hielt seine Eindrücke auch mit der Kamera fest. Auf dem Wasser, an den Anlegern und auf dem Platz herrschte reger Betrieb. Die Initiative hatte bereits um 13 Uhr zu einem Wasserkorso aufgerufen, anschließend folgte ab 15 Uhr eine Kundgebung mit Redebeiträgen, Musik und Infoständen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Initiative „Boote gegen Rechts“ stammt nach eigenen Angaben aus der Hamburger Hausboot-Community und veranstaltet die Wasserdemonstration seit 2024. Die Organisatoren erklären, mit der Aktion für Demokratie, Vielfalt und Solidarität sowie gegen Rassismus, Ausgrenzung und rechtsextreme Positionen eintreten zu wollen. Am Kanalplatz kamen nach dem Korso Teilnehmer und Besucher zusammen. Wer nicht nur vom Ufer aus zuschauen wollte, konnte auf teilnehmenden Booten kleine Touren mitmachen und den Harburger Binnenhafen vom Wasser aus erleben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ehemaliges Rettungsschiff Sea-Eye öffnet seine Türen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Anziehungspunkt war die Sea-Eye. Der ehemalige Fischkutter war von 2016 bis 2018 als erstes Rettungsschiff des Vereins Sea-Eye im Mittelmeer im Einsatz. Nach Angaben der Organisation wurden bei mehr als 20 Einsätzen fast 12.000 Menschen aus Seenot gerettet beziehungsweise erstversorgt. Seit 2019 liegt das Schiff im Museumshafen Hamburg-Harburg und dient heute als Dokumentationsschiff für die Themen Flucht und Seenotrettung. Auch Gisbert Vokrap nutzte die Gelegenheit, das Schiff zu besichtigen und Eindrücke von Bord mitzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sea-Eye ist inzwischen ein fester Bestandteil des Harburger Binnenhafens. Ursprünglich wurde der Kutter 1957 in Boizenburg an der Elbe gebaut und fuhr unter dem Namen „Sternhai“ in der Fischerei. Nach seiner Zeit als Rettungsschiff kam er 2019 nach Harburg. Damit traf bei der Veranstaltung politische Kundgebung auf ein Stück jüngerer Schifffahrtsgeschichte.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="73672" src="https://scharnberg.de/wp-content/uploads/2026/09/20260919_160326-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-73672" srcset="https://scharnberg.de/wp-content/uploads/2026/09/20260919_160326-1024x768.jpg 1024w, https://scharnberg.de/wp-content/uploads/2026/09/20260919_160326-300x225.jpg 300w, https://scharnberg.de/wp-content/uploads/2026/09/20260919_160326-768x576.jpg 768w, https://scharnberg.de/wp-content/uploads/2026/09/20260919_160326-1536x1152.jpg 1536w, https://scharnberg.de/wp-content/uploads/2026/09/20260919_160326.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Ein Blick unter die Erde: Röhrenbunker am Kanalplatz geöffnet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nur wenige Meter vom Geschehen auf dem Wasser entfernt wartete noch ein ganz anderer Blick in die Vergangenheit. Auch der historische Röhrenbunker am Kanalplatz war geöffnet. Die Geschichtswerkstatt Harburg hatte eine Besichtigung ermöglicht. Der Bunker wurde 2023 von der Geschichtswerkstatt übernommen und ist nach Angaben des Vereins der bislang einzige begehbare Bunker in Harburg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So entstand an diesem Sonnabend rund um den Kanalplatz eine ungewöhnliche Mischung: Boote und Kajaks auf dem Wasser, eine politische Kundgebung an Land, Einblicke in die ehemalige Seenotrettung an Bord der Sea-Eye und wenige Schritte weiter Harburger Geschichte tief unter der Erde. Unser Leser Gisbert Vokrap war vor Ort und brachte neben seinen Eindrücken auch das Foto zu diesem Bericht mit.</p>



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		<title>Broadway-Flair in Stade: Ute Lemper kommt mit „Time Traveler“ ins STADEUM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 15:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Broadway]]></category>
		<category><![CDATA[Chanson]]></category>
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					<description><![CDATA[Stade – Ein Hauch von Broadway zieht am Donnerstag, 1. Oktober 2026, ins STADEUM ein: Um 19.45 Uhr präsentiert Ute Lemper dort ihr Programm „Time Traveler“. Die international bekannte Chansonnière und Musicaldarstellerin verbindet dabei Konzert, persönliche Erinnerungen und autobiografische Lesepassagen zu einer musikalischen Zeitreise. Ute Lemper steht seit Jahrzehnten auf Bühnen in New York, Paris, &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Stade – Ein Hauch von Broadway zieht am Donnerstag, 1. Oktober 2026, ins STADEUM ein: Um 19.45 Uhr präsentiert Ute Lemper dort ihr Programm „Time Traveler“. Die international bekannte Chansonnière und Musicaldarstellerin verbindet dabei Konzert, persönliche Erinnerungen und autobiografische Lesepassagen zu einer musikalischen Zeitreise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ute Lemper steht seit Jahrzehnten auf Bühnen in New York, Paris, London und Tokio. In „Time Traveler“ bewegt sie sich zwischen Pop, Jazz, Chanson, Soul und Weltmusik. Das Programm greift Stationen ihrer Karriere auf und spannt den Bogen von ihren frühen Musical-Erfolgen mit „Cats“, „Cabaret“ und „Chicago“ bis zu ihrem heutigen Leben in New York.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konzert trifft auf persönliche Lebensgeschichte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich ihres 60. Geburtstages veröffentlichte Lemper ihre Autobiografie „Die Zeitreisende“. Passagen daraus fließen in die Show ein und geben Einblicke in ihre Karriere, ihren internationalen Durchbruch und ihr Familienleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Musikalisch greift der Abend neben eigenen Songs auch Einflüsse verschiedener Künstler auf. Dazu gehören unter anderem Chansons von Édith Piaf, Werke von Kurt Weill und jiddische Lieder. Auch musikalische Anklänge an Joni Mitchell, John Legend, Annie Lennox und Erykah Badu sollen Teil des Programms sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den besonderen Momenten des Abends gehört zudem Lempers bekannte Geschichte über ein persönliches Telefonat mit Marlene Dietrich. Diese verbindet sie mit Interpretationen von Dietrich-Klassikern wie „Sag mir, wo die Blumen sind“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ute Lemper mit Band live im STADEUM</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Begleitet wird Ute Lemper in Stade von Vana Gierig und Guiseppe Bassi an Klavier und Bass. Neben ihrer Stimme setzt sie in dem Programm auch eine indische Shruti-Box ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tickets für den Abend kosten zwischen 35 und 63 Euro. Karten sind telefonisch unter 04141 4091-40 sowie über <a href="http://www.stadeum.de" target="_blank" rel="noopener">stadeum.de</a> erhältlich.</p>



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		<title>Parken bei Kaufland Neugraben ändert sich: Nach zwei Stunden wird es kostenpflichtig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 19:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[fair parken]]></category>
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					<description><![CDATA[Neugraben – Ab Oktober ändert Kaufland Neugraben das Parkmanagement. Die Zusammenarbeit mit fair parken bleibt bestehen, künftig sollen die ersten zwei Stunden weiterhin kostenlos sein. Wer länger parkt, zahlt anschließend stundenweise. Bisher wurde bei Überschreitung der erlaubten Parkdauer automatisch eine Vertragsstrafe von 24,90 Euro fällig. Die dafür notwendige Technik wurde in den vergangenen Tagen bereits &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Neugraben – Ab Oktober ändert Kaufland Neugraben das Parkmanagement. Die Zusammenarbeit mit fair parken bleibt bestehen, künftig sollen die ersten zwei Stunden weiterhin kostenlos sein. Wer länger parkt, zahlt anschließend stundenweise. Bisher wurde bei Überschreitung der erlaubten Parkdauer automatisch eine Vertragsstrafe von 24,90 Euro fällig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die dafür notwendige Technik wurde in den vergangenen Tagen bereits installiert. Kameras erfassen künftig das Kennzeichen bei der Ein- und Ausfahrt und berechnen daraus automatisch die Parkdauer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Stunden bleiben kostenlos</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Ablauf der zweistündigen Freiparkzeit soll künftig nicht mehr sofort eine Vertragsstrafe fällig werden. Stattdessen kann gegen Gebühr weitergeparkt werden. Wie hoch der Stundentarif ausfällt, ist bislang nicht bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">fair parken setzt für solche Flächen auf ein kamerabasiertes System, bei dem das Kennzeichen als digitales Parkticket dient. Die Zahlung kann je nach Ausgestaltung am Automaten oder online erfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kaufland-Kunden ändert sich damit vor allem eines: Wer innerhalb von zwei Stunden wieder ausfährt, parkt weiterhin kostenlos. Wer länger bleibt, muss ab Oktober zusätzlich bezahlen.</p>
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		<title>Erleichterung in Neugraben: Hamburg Service Süderelbe soll vor Ort erhalten bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 14:51:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Neugraben – Nach Diskussionen über die Zukunft der Hamburger Kundenzentren gibt es für Süderelbe eine klare Zusage aus der Finanzbehörde: Der Hamburg Service soll auch künftig vor Ort präsent bleiben. Finanz- und Bezirkssenator Andreas Dressel stellte am 15. September ausdrücklich klar, dass es keine ersatzlose Schließung von Standorten geben soll und nannte dabei neben Blankenese &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Neugraben – Nach Diskussionen über die Zukunft der Hamburger Kundenzentren gibt es für Süderelbe eine klare Zusage aus der Finanzbehörde: Der Hamburg Service soll auch künftig vor Ort präsent bleiben. Finanz- und Bezirkssenator Andreas Dressel stellte am 15. September ausdrücklich klar, dass es keine ersatzlose Schließung von Standorten geben soll und nannte dabei neben Blankenese und Niendorf ausdrücklich auch Süderelbe. Gleichzeitig sind Veränderungen bei Servicezeiten und der konkreten Form der Präsenz möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für Süderelbe, Matthias Czech, begrüßt die Ankündigung. Für ihn seien städtische Dienstleistungen in Wohnortnähe ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur. Gerade in den Außenbezirken müsse es auch künftig Möglichkeiten geben, Verwaltungsangelegenheiten persönlich zu erledigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuell befindet sich der Standort Süderelbe am Neugrabener Markt 5. Dort werden Einwohnerangelegenheiten von Montag bis Freitag nach vorheriger Terminvereinbarung angeboten. Nach Angaben der Stadt ist das Gebäude derzeit nur teilweise rollstuhlgerecht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sanierung am Neugrabener Markt geplant</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine langfristige Nutzung des Standortes soll das Gebäude am Neugrabener Markt 5 nach Angaben von Czech saniert und barrierefrei hergerichtet werden. Voraussetzung dafür ist demnach zunächst der Umzug des Polizeikommissariats 47. Das PK 47 erhält gemeinsam mit dem Jobcenter Süderelbe einen Neubau in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Neugraben. Für das Projekt wurde im Mai 2025 Richtfest gefeiert; die Stadt bezifferte die Investition damals auf rund 35 Millionen Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den von Czech mitgeteilten Planungen sollen nach dem Umzug der Polizei die bisherigen Räume des PK 47 vorübergehend vom Bezirksamt Harburg genutzt werden. Dadurch könnten die Flächen am Neugrabener Markt 5 freigemacht und anschließend durch den Eigentümer saniert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung für die Sanierung des bestehenden Verwaltungsstandortes hat eine längere Vorgeschichte. Das Bezirksamt Harburg hatte ursprünglich einen Verwaltungsneubau in Neugraben verfolgt, sich jedoch 2023 aus wirtschaftlichen Gründen gegen dieses Projekt und für die Sanierung des Bestandsgebäudes am Neugrabener Markt 5 entschieden. Das geht aus dem Jahresbericht 2025 des Hamburger Rechnungshofs hervor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr digitale Angebote – persönlicher Service soll trotzdem bleiben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel zu den Veränderungen an den Standorten will Hamburg die Digitalisierung der Verwaltung weiter ausbauen. Nach Angaben der Finanzbehörde werden beim Hamburg Service jährlich rund 1,3 Millionen Dienstleistungen nachgefragt. Ziel sei es, diese möglichst effizient anzubieten und gleichzeitig den persönlichen Bürgerservice aufrechtzuerhalten. Auch künftig sollen Termine für Einwohnerangelegenheiten grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen verfügbar sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei setzt die Stadt neben größeren Standorten zunehmend auch auf digitale und mobile Angebote. Die Finanzbehörde macht allerdings deutlich, dass die Präsenz in den Außenbezirken bestehen bleiben soll. Vor Veränderungen einzelner Angebote sollen zudem die jeweiligen Bezirksversammlungen beteiligt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Czech sieht in der Digitalisierung die Möglichkeit, viele Behördengänge künftig einfacher von zu Hause aus zu erledigen. Gleichzeitig müsse Unterstützung für Menschen vorhanden sein, die bei digitalen Verwaltungsangeboten Hilfe benötigen. Vorgesehen seien dafür nach seinen Angaben unter anderem Digitallotsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Süderelbe bedeutet die aktuelle Entscheidung zunächst vor allem eines: Ein Angebot des Hamburg Service soll auch künftig vor Ort erhalten bleiben. Ob sich Öffnungszeiten, Räumlichkeiten oder die konkrete Ausgestaltung verändern, kann Teil der weiteren Planungen sein. Die grundsätzliche Präsenz in Süderelbe hat Finanzsenator Dressel jedoch ausdrücklich bestätigt.</p>



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		<title>Nach erneuten Schüssen: Fraktionen fordern Übergangslösung für Abrigado</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 12:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirk Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Abrigado]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenhilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlafplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzenbergpark]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Harburg – Nach den erneuten Schüssen im Umfeld der Drogenhilfeeinrichtung Abrigado wollen SPD, Grüne und weitere Fraktionen in der Bezirksversammlung Harburg eine kurzfristige Übergangslösung mit Schlafplätzen für schwer suchtkranke Menschen auf den Weg bringen. Ein entsprechender Dringlichkeitsantrag soll in der Sitzung der Bezirksversammlung am Dienstag, 22. September, behandelt werden. Als mögliche Lösungen werden Container- oder &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Harburg – Nach den erneuten Schüssen im Umfeld der Drogenhilfeeinrichtung Abrigado wollen SPD, Grüne und weitere Fraktionen in der Bezirksversammlung Harburg eine kurzfristige Übergangslösung mit Schlafplätzen für schwer suchtkranke Menschen auf den Weg bringen. Ein entsprechender Dringlichkeitsantrag soll in der Sitzung der Bezirksversammlung am Dienstag, 22. September, behandelt werden. Als mögliche Lösungen werden Container- oder Modulbauten genannt, bis die Einrichtung dauerhaft an einen neuen Standort verlegt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hintergrund ist ein erneuter Schusswaffenvorfall in der Schwarzenbergstraße in der Nacht zum 15. September. Nach Angaben der Hamburger Polizei wurde ein 55 Jahre alter Mann durch einen Schuss am Bein lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden. Sein Zustand wurde anschließend als stabil bezeichnet. Mehrere Personen waren nach den Schüssen vom Tatort geflüchtet, Tatverdächtige konnten zunächst nicht festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits im Juni hatte es im Schwarzenbergpark einen Schusswaffenvorfall gegeben, bei dem ein 45-Jähriger verletzt wurde. Anfang September nahm die Polizei im Zusammenhang mit dieser Tat einen weiteren 21 Jahre alten Tatverdächtigen fest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schlafplätze sollen Teil einer Übergangslösung werden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Ansicht der Antragsteller reichen die bisherigen Maßnahmen im Umfeld der Einrichtung nicht aus. „Die Lage ist sehr ernst – die Sicherheitsmaßnahmen der letzten Monate haben nicht gefruchtet. Bis zum geplanten Umzug des Abrigado 2028 zu warten wäre fatal. Wir brauchen jetzt stimmige Übergangslösungen, bis ein Umzug an einen geeigneten Standort passieren kann“, erklärt Jo Riehle von der Grünen-Fraktion. Bislang seien keine Schlafplätze im Zusammenhang mit der Drogenhilfe vorgesehen gewesen. Diese würden jedoch dringend benötigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorgeschlagen werden sogenannte drogenkonsumtolerante Schlafplätze. Sie sollen suchtkranken Menschen ermöglichen, nachts eine Unterkunft zu nutzen, ohne dass Abstinenz Voraussetzung für die Aufnahme ist. Ziel der Antragsteller ist es, Menschen eine geschützte Übernachtungsmöglichkeit anzubieten und zu verhindern, dass sie im Umfeld der Einrichtung in Zelten oder im öffentlichen Raum schlafen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als mögliche Übergangslösungen sollen Container- oder Modulbauten geprüft werden. Der konkrete Standort soll nach dem Willen der Fraktionen gemeinsam mit dem Abrigado und den zuständigen Behörden gesucht werden. In die Prüfung sollen unter anderem Flächen am Großmoorring 44 sowie die bisherige Erstaufnahme in der Schlachthofstraße einbezogen werden. Weitere Standorte sollen ausdrücklich nicht ausgeschlossen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Schlachthofstraße handelt es sich derzeit noch um einen Standort für die Unterbringung von Schutzsuchenden. Der Vertrag mit dem dort tätigen DRK läuft nach Angaben aus einer Senatsantwort zum 31. Dezember 2026 aus. Unter der Voraussetzung einer entsprechenden Entwicklung der Zugangszahlen soll die Halle bis zum Jahresende leergezogen werden, wobei eine weitere Nutzung als Reservestandort vorgesehen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bezirksversammlung soll die Verwaltung mit dem Antrag auffordern, mögliche Zwischenstandorte kurzfristig zu prüfen und bereits innerhalb weniger Wochen Ergebnisse vorzulegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheitsmaßnahmen wurden bereits deutlich verstärkt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Situation rund um das Abrigado beschäftigt die Harburger Bezirkspolitik seit Monaten. Bereits Ende Juni hatten SPD, CDU, Grüne, Linke, Volt und FDP gemeinsam einen Dringlichkeitsantrag eingebracht. Darin wurden unter anderem weitere Sicherheitsmaßnahmen sowie Informationen zum geplanten Neubau und zum Umzug der Einrichtung an die Buxtehuder Straße verlangt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Beginn des neuen Schuljahres wurden die Maßnahmen rund um den Schwarzenbergpark nochmals ausgeweitet. Nach Angaben der Polizei beauftragte der Bezirk einen Sicherheitsdienst, der werktags für mehrere Stunden im Park eingesetzt wird. Die Polizei verstärkte zugleich ihre Präsenz mit zusätzlichen Doppelstreifen am Morgen und am frühen Nachmittag. Zudem wurde eine Videoüberwachung der angrenzenden Schulgelände vorbereitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Abrigado besteht seit 1994 und ist nach Angaben der Sozialbehörde der einzige Drogenkonsumraum südlich der Elbe. Die Einrichtung bietet unter anderem niedrigschwellige Beratung, medizinische Basisversorgung, Konsummöglichkeiten unter hygienischen Bedingungen, Mahlzeiten, Aufenthaltsmöglichkeiten, Waschräume und die Vermittlung in weiterführende Hilfsangebote.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig wird die Lage rund um Schwarzenbergstraße und Schwarzenbergpark seit längerer Zeit politisch diskutiert. In offiziellen Drucksachen werden unter anderem offener Drogenkonsum, Vermüllung, Spritzenfunde, Konflikte im öffentlichen Raum und ein erhöhtes Unsicherheitsgefühl im Umfeld der nahe gelegenen Schulen thematisiert. Der geplante Neubau an der Buxtehuder Straße und die Verlagerung des Abrigado sind ebenfalls seit Jahren Gegenstand der Beratungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem neuen Dringlichkeitsantrag rückt nun erstmals ausdrücklich eine Übergangslösung mit Übernachtungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt. Ob und an welchem Standort diese umgesetzt werden kann, müssen Bezirksversammlung, Verwaltung und zuständige Fachbehörden noch entscheiden.</p>



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