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	Kommentare auf scharnberg.de	</title>
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	<description>Nachrichten, Veranstaltungen &#38; Geschichten aus der Region</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Sep 2026 16:04:02 +0000</lastBuildDate>
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		Kommentar zu Nach erneuten Schüssen: Fraktionen fordern Übergangslösung für Abrigado von Ole.Aap		</title>
		<link>https://scharnberg.de/nach-erneuten-schuessen-fraktionen-fordern-uebergangsloesung-fuer-abrigado/#comment-550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ole.Aap]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 16:04:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist ein gesellschaftliches Problem, das gelöst werden muss. Wenigstens ist den Verantwortlichen inzwischen die naheliegende Idee mit den Schlafplätzen gekommen. Ich persönlich wäre schon froh, wenn ich nicht morgens vor meiner Garage schlafende Personen wecken müsste. Auch der Anblick dieser armen Menschen, die sich tagtäglich die Schwarzenbergstraße hoch schleppen, ist nicht unbedingt erbaulich. Aber Ablehnung und Aggression trägt nicht zur Lösung bei. Andererseits ist das eine Gruppe Menschen, die krankheitsbedingt auch mit noch so großem Aufwand nicht gesellschaftlich integrierbar ist. Egal wo im Stadtgebiet, Konflikte sind vorprogrammiert. Was also tun? Ein umzäuntes Containerdorf vor den Toren der Stadt? Wie man&#039;s macht, macht man&#039;s verkehrt- aber eins ist sicher: halbherzige Lösungen werden das Problem nicht lösen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein gesellschaftliches Problem, das gelöst werden muss. Wenigstens ist den Verantwortlichen inzwischen die naheliegende Idee mit den Schlafplätzen gekommen. Ich persönlich wäre schon froh, wenn ich nicht morgens vor meiner Garage schlafende Personen wecken müsste. Auch der Anblick dieser armen Menschen, die sich tagtäglich die Schwarzenbergstraße hoch schleppen, ist nicht unbedingt erbaulich. Aber Ablehnung und Aggression trägt nicht zur Lösung bei. Andererseits ist das eine Gruppe Menschen, die krankheitsbedingt auch mit noch so großem Aufwand nicht gesellschaftlich integrierbar ist. Egal wo im Stadtgebiet, Konflikte sind vorprogrammiert. Was also tun? Ein umzäuntes Containerdorf vor den Toren der Stadt? Wie man&#8217;s macht, macht man&#8217;s verkehrt- aber eins ist sicher: halbherzige Lösungen werden das Problem nicht lösen.</p>
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		<title>
		Kommentar zu PK 47 in Neugraben: Neubau verzögert sich – Kosten steigen auf über 40 Millionen Euro von Matt		</title>
		<link>https://scharnberg.de/pk-47-in-neugraben-neubau-verzoegert-sich-kosten-steigen-auf-ueber-40-millionen-euro/#comment-549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 16:45:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herr Tepoll hat natürlich recht. Grössere Projekte verlässlich planen können wir nicht mehr. Nur das es immer länger dauert und mindestens das doppelte kostet, das ist sicher. Das wird auch nicht besser, sondern schlechter. Manche Pläne werden auch immer Pläne bleiben. Das kann auch ein Gewinn für Mensch und Natur sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Tepoll hat natürlich recht. Grössere Projekte verlässlich planen können wir nicht mehr. Nur das es immer länger dauert und mindestens das doppelte kostet, das ist sicher. Das wird auch nicht besser, sondern schlechter. Manche Pläne werden auch immer Pläne bleiben. Das kann auch ein Gewinn für Mensch und Natur sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Unterkünfte im Umbruch: Linke wirft Sozialbehörde mangelnde Transparenz vor von Ole.Aap		</title>
		<link>https://scharnberg.de/unterkuenfte-im-umbruch-linke-wirft-sozialbehoerde-mangelnde-transparenz-vor/#comment-548</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ole.Aap]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 13:26:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin sehr dafür, dass Geflüchtete menschenwürdig untergebracht werden. Völlig klar. In dem Zusammenhang stellt sich mir aber immer wieder die Frage, wann Harburg wohl seine Festwiese auf dem Schwarzenbergfeld wiederbekommt. Hier haben Generationen Harburger Kinder (meine auch) das Radfahren gelernt, hier gastierte der Zirkus, das Schützenfest fand hier statt. Auf dem Heiligengeistfeld steht ja auch kein Containerdorf. Was da undenkbar ist, wird hier einfach gemacht, und das fühlt sich nicht gut an. Weiß jemand, ob unsere Bezirksverwaltung da involviert war?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sehr dafür, dass Geflüchtete menschenwürdig untergebracht werden. Völlig klar. In dem Zusammenhang stellt sich mir aber immer wieder die Frage, wann Harburg wohl seine Festwiese auf dem Schwarzenbergfeld wiederbekommt. Hier haben Generationen Harburger Kinder (meine auch) das Radfahren gelernt, hier gastierte der Zirkus, das Schützenfest fand hier statt. Auf dem Heiligengeistfeld steht ja auch kein Containerdorf. Was da undenkbar ist, wird hier einfach gemacht, und das fühlt sich nicht gut an. Weiß jemand, ob unsere Bezirksverwaltung da involviert war?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Unterkünfte im Umbruch: Linke wirft Sozialbehörde mangelnde Transparenz vor von Petra Weinstein		</title>
		<link>https://scharnberg.de/unterkuenfte-im-umbruch-linke-wirft-sozialbehoerde-mangelnde-transparenz-vor/#comment-547</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petra Weinstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 10:29:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde diese Vorgehensweise auch skandalös. Wenn es schon so einen deal gibt, hätte ich mir gewünscht, dass die Menschen aus dem Notstandort Schlachthofstraße
dort einziehen. Sie lebten in unwürdigen Verhältnissen, haben den harten Winter in zugigen Unterkünften schlecht gelebt. Sie hätten es verdient. Genauso wie all die Obdachlosen, die im bevorstehenden Winter wieder auf der Straße leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde diese Vorgehensweise auch skandalös. Wenn es schon so einen deal gibt, hätte ich mir gewünscht, dass die Menschen aus dem Notstandort Schlachthofstraße<br />
dort einziehen. Sie lebten in unwürdigen Verhältnissen, haben den harten Winter in zugigen Unterkünften schlecht gelebt. Sie hätten es verdient. Genauso wie all die Obdachlosen, die im bevorstehenden Winter wieder auf der Straße leben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu FDP schlägt Alarm: Droht Harburg ein neuer Bildungsstau? von Ole.Aap		</title>
		<link>https://scharnberg.de/fdp-schlaegt-alarm-droht-harburg-ein-neuer-bildungsstau/#comment-546</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ole.Aap]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 09:24:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://scharnberg.de/fdp-schlaegt-alarm-droht-harburg-ein-neuer-bildungsstau/#comment-542&quot;&gt;Henning Reh&lt;/a&gt;.

[quote]Schule braucht nicht mehr vom Gleichen, sondern mehr vom Notwendigen. [/quote]Sehr richtig. In dem Zusammenhang fällt mir besonders die Naivität der Bildungspolitiker auf, wenn sie das Wort von der &quot;Digitalisierung der Schule&quot; gebrauchen. Im Prinzip eine gute Sache, aber komplett falsch umgesetzt. Der Knackpunkt sind die angeschafften Geräte- ausgerechnet Apple- iPads! Das sind teure Spielzeuge, aber keine Lernmittel. Die wahre Computerwelt findet sich nicht bei Apple, sondern beim Raspberry Pi. Da kostet ein kompletter Schüler-Arbeitsplatz inkl. Tastatur und Bildschirm bummelig 250 Euro. Das zugehörige (kosten- und lizenzfreie) Betriebssystem beinhaltet vom Office-Paket bis zur Entwicklungsumgebung alles, was man braucht- und ein Schülerleben ist zu kurz, um alles zu machen, was damit möglich ist. Allein die frei programmierbare Schnittstelle bietet Möglichkeiten bis hin zur Robotik. Wer logisches Denken und Problemlösungskompetenz fördern will, kauft keine Apple-Produkte, liebe Bildungspolitiker. Klarer Fall von Lobbykratie zum Nachteil der Bildungschancen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://scharnberg.de/fdp-schlaegt-alarm-droht-harburg-ein-neuer-bildungsstau/#comment-542">Henning Reh</a>.</p>
<p>[quote]Schule braucht nicht mehr vom Gleichen, sondern mehr vom Notwendigen. [/quote]Sehr richtig. In dem Zusammenhang fällt mir besonders die Naivität der Bildungspolitiker auf, wenn sie das Wort von der &#8222;Digitalisierung der Schule&#8220; gebrauchen. Im Prinzip eine gute Sache, aber komplett falsch umgesetzt. Der Knackpunkt sind die angeschafften Geräte- ausgerechnet Apple- iPads! Das sind teure Spielzeuge, aber keine Lernmittel. Die wahre Computerwelt findet sich nicht bei Apple, sondern beim Raspberry Pi. Da kostet ein kompletter Schüler-Arbeitsplatz inkl. Tastatur und Bildschirm bummelig 250 Euro. Das zugehörige (kosten- und lizenzfreie) Betriebssystem beinhaltet vom Office-Paket bis zur Entwicklungsumgebung alles, was man braucht- und ein Schülerleben ist zu kurz, um alles zu machen, was damit möglich ist. Allein die frei programmierbare Schnittstelle bietet Möglichkeiten bis hin zur Robotik. Wer logisches Denken und Problemlösungskompetenz fördern will, kauft keine Apple-Produkte, liebe Bildungspolitiker. Klarer Fall von Lobbykratie zum Nachteil der Bildungschancen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu FDP schlägt Alarm: Droht Harburg ein neuer Bildungsstau? von Matt		</title>
		<link>https://scharnberg.de/fdp-schlaegt-alarm-droht-harburg-ein-neuer-bildungsstau/#comment-544</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 19:07:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herrn Kannegiesser ist eine Sirene im Dauerbetrieb. Nützt nix, nervt nur.
Was ist das eigentlich noch für ein Laden, den er angeblich vertritt, die FDP? Wofür steht die nochmal? Weiss keiner so recht, was die Wahlergebnisse beweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herrn Kannegiesser ist eine Sirene im Dauerbetrieb. Nützt nix, nervt nur.<br />
Was ist das eigentlich noch für ein Laden, den er angeblich vertritt, die FDP? Wofür steht die nochmal? Weiss keiner so recht, was die Wahlergebnisse beweisen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu FDP schlägt Alarm: Droht Harburg ein neuer Bildungsstau? von Ole.Aap		</title>
		<link>https://scharnberg.de/fdp-schlaegt-alarm-droht-harburg-ein-neuer-bildungsstau/#comment-543</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ole.Aap]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 11:44:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herrn Kannengießers Wortmeldung ist teilweise unverständlich. Was hat der Wegfall von Lehrerstellen an Gymnasien mit PISA zu tun? Mit mangelnden Basiskompetenzen geht man nicht aufs Gymnasium.Unser Sohn ging aufs Gymnasium (Heisenberg), unsere Tochter hat ihr Abi in der GSH gemacht. Aus meiner Sicht war die GSH die engagiertere Schule.Das Mantra der FDP, der Markt würde alles regeln, hat bildungsmäßig in den Abgrund geführt. Social Media sind rein marktgesteuert und haben den jetzt jüngeren Generationen einen Bärendienst erwiesen. Es kommt nämlich auf den Input an- und wenn man in den Postings einmal jeden Rechtschreibfehler rot markieren würde, wäre da mehr Rot als Schwarz. Eltern kommen nach der Arbeit schlapp und grau nach Hause und sind kaum in der Lage, ihren Kindern das Vorbild zu sein, das es für einen Bildungserfolg braucht. Dafür müssten die Kinder ihre Eltern lesend sehen, es bräuchte unendliche Erklärungen, WARUM etwas so ist wie es ist und vor allem, wie man komplexe Sachverhalte strukturieren muss, um Lösungen zu finden. Für die FDP scheint es nur ein Kriterium zu geben, und das ist die Wirtschaftlichkeit. Dem ordnet sie alles unter- und dann bleibt keine Kraft und keine Zeit mehr für all die Dinge, die mehr Zeit erfordern als drei Smilies zu posten. Mich wundern die PISA-Ergebnisse nicht... und die FDP ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herrn Kannengießers Wortmeldung ist teilweise unverständlich. Was hat der Wegfall von Lehrerstellen an Gymnasien mit PISA zu tun? Mit mangelnden Basiskompetenzen geht man nicht aufs Gymnasium.Unser Sohn ging aufs Gymnasium (Heisenberg), unsere Tochter hat ihr Abi in der GSH gemacht. Aus meiner Sicht war die GSH die engagiertere Schule.Das Mantra der FDP, der Markt würde alles regeln, hat bildungsmäßig in den Abgrund geführt. Social Media sind rein marktgesteuert und haben den jetzt jüngeren Generationen einen Bärendienst erwiesen. Es kommt nämlich auf den Input an- und wenn man in den Postings einmal jeden Rechtschreibfehler rot markieren würde, wäre da mehr Rot als Schwarz. Eltern kommen nach der Arbeit schlapp und grau nach Hause und sind kaum in der Lage, ihren Kindern das Vorbild zu sein, das es für einen Bildungserfolg braucht. Dafür müssten die Kinder ihre Eltern lesend sehen, es bräuchte unendliche Erklärungen, WARUM etwas so ist wie es ist und vor allem, wie man komplexe Sachverhalte strukturieren muss, um Lösungen zu finden. Für die FDP scheint es nur ein Kriterium zu geben, und das ist die Wirtschaftlichkeit. Dem ordnet sie alles unter- und dann bleibt keine Kraft und keine Zeit mehr für all die Dinge, die mehr Zeit erfordern als drei Smilies zu posten. Mich wundern die PISA-Ergebnisse nicht&#8230; und die FDP ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu FDP schlägt Alarm: Droht Harburg ein neuer Bildungsstau? von Henning Reh		</title>
		<link>https://scharnberg.de/fdp-schlaegt-alarm-droht-harburg-ein-neuer-bildungsstau/#comment-542</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henning Reh]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 09:24:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich weiß ich nicht, wo ich hier anfangen soll. Zuviel ist einfach mal aus dem Konvolut von Überschriften hier zu einer oberflächlichen und leider zu sehr politisch motivierten Pauschalbeschreibung zusammengefasst. Wohl jedes Bundesland sieht, was in Hamburg in den vergangenen Jahren gut gelaufen ist. Unvorstellbare Investitionen in Schulbau haben Lernorte entstehen lassen, die auch wirklich nichts mehr damit zu tun haben, was wir vielleicht noch in unseren Erinnerungen haben. Datengestütztes Leistungs- und Kompetenzmonitoring mit individuellen Rückmeldungen bis hinunter auf Schüler:innen-Ebene. Hamburg stellt seit Jahren kontinuierlich Lehrer:Innen ein - auch in Zeiten, in denen andere Bundesländer dies nicht gemacht haben. Und Hamburg ist als Arbeitgeberin für Lehrer:Innen attraktiv. Auch das zeigen die Zahlen.
Aber auch Hamburg steht vor Herausforderungen. Unsere Schülerinnen und Schüler sind die Kinder einer offenen Großstadt. Mit der ganzen Bandbreite an kulturellen, sozialen und ökonomischen Besonderheiten. Das fordert alle heraus. Kinder, Eltern und Lehrer:innen. Schule heute wird dem nicht mehr mit den Ideen von gestern gerecht. Schule braucht nicht mehr vom Gleichen, sondern mehr vom Notwendigen. Dazu gehören Lerntherapie, Sonder- und Sozialpädagogik, Inklusionspädagogik. Nicht als Ersatz für die Lehrerin oder den Lehrer sondern als Ergänzung und Entlastung für diese. Damit sie sich wieder den Aufgaben widmen können, für die sie diesen Beruf gewählt haben.
Gerade hier setzt das Startchancen-Programm an. Übrigens ist so etwas nichts Neues für Hamburg. Mit &quot;23+ Starke Schulen&quot; hat Hamburg Erfahrungen darin gesammelt. Inzwischen ist dies im Startchancen-Programm aufgegangen und auf fast 100 Schulen aufgewachsen. Ein Dutzend davon liegen im Bezirk Harburg: Ganztagssgrundschule Johannisland, Georg-Kerschensteiner-Grundschule, Grundschule An der Haake, Schule Am Park, Schule Cranz, Schule Dempwolffstraße, Schule Grumbrechtsstraße, Schule Kapellenweg, Schule Ohrnsweg, Elisabeth-Lange-Schule, Schule Maretstraße und Stadtteilschule Süderelbe.

Und wenn wir die PISA-Ergebnisse wirklich ernst nehmen, müssen wir nicht über mehr Geld in das gleiche System nachdenken, sondern über eine effiziente Verteilung der vorhandenen Ressourcen im System und damit auch über eine Weiterentwicklung des Systems. Das Prinzip der effizienten Ressourcenallokation war doch irgendwann auch mal ein Kerngebiet der FDP. Erinnert sich noch jemand?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich weiß ich nicht, wo ich hier anfangen soll. Zuviel ist einfach mal aus dem Konvolut von Überschriften hier zu einer oberflächlichen und leider zu sehr politisch motivierten Pauschalbeschreibung zusammengefasst. Wohl jedes Bundesland sieht, was in Hamburg in den vergangenen Jahren gut gelaufen ist. Unvorstellbare Investitionen in Schulbau haben Lernorte entstehen lassen, die auch wirklich nichts mehr damit zu tun haben, was wir vielleicht noch in unseren Erinnerungen haben. Datengestütztes Leistungs- und Kompetenzmonitoring mit individuellen Rückmeldungen bis hinunter auf Schüler:innen-Ebene. Hamburg stellt seit Jahren kontinuierlich Lehrer:Innen ein &#8211; auch in Zeiten, in denen andere Bundesländer dies nicht gemacht haben. Und Hamburg ist als Arbeitgeberin für Lehrer:Innen attraktiv. Auch das zeigen die Zahlen.<br />
Aber auch Hamburg steht vor Herausforderungen. Unsere Schülerinnen und Schüler sind die Kinder einer offenen Großstadt. Mit der ganzen Bandbreite an kulturellen, sozialen und ökonomischen Besonderheiten. Das fordert alle heraus. Kinder, Eltern und Lehrer:innen. Schule heute wird dem nicht mehr mit den Ideen von gestern gerecht. Schule braucht nicht mehr vom Gleichen, sondern mehr vom Notwendigen. Dazu gehören Lerntherapie, Sonder- und Sozialpädagogik, Inklusionspädagogik. Nicht als Ersatz für die Lehrerin oder den Lehrer sondern als Ergänzung und Entlastung für diese. Damit sie sich wieder den Aufgaben widmen können, für die sie diesen Beruf gewählt haben.<br />
Gerade hier setzt das Startchancen-Programm an. Übrigens ist so etwas nichts Neues für Hamburg. Mit &#8222;23+ Starke Schulen&#8220; hat Hamburg Erfahrungen darin gesammelt. Inzwischen ist dies im Startchancen-Programm aufgegangen und auf fast 100 Schulen aufgewachsen. Ein Dutzend davon liegen im Bezirk Harburg: Ganztagssgrundschule Johannisland, Georg-Kerschensteiner-Grundschule, Grundschule An der Haake, Schule Am Park, Schule Cranz, Schule Dempwolffstraße, Schule Grumbrechtsstraße, Schule Kapellenweg, Schule Ohrnsweg, Elisabeth-Lange-Schule, Schule Maretstraße und Stadtteilschule Süderelbe.</p>
<p>Und wenn wir die PISA-Ergebnisse wirklich ernst nehmen, müssen wir nicht über mehr Geld in das gleiche System nachdenken, sondern über eine effiziente Verteilung der vorhandenen Ressourcen im System und damit auch über eine Weiterentwicklung des Systems. Das Prinzip der effizienten Ressourcenallokation war doch irgendwann auch mal ein Kerngebiet der FDP. Erinnert sich noch jemand?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu 18 Jahre, ein klarer Traum – und die Schulbehörde Hamburg stellt sich quer von Matt		</title>
		<link>https://scharnberg.de/18-jahre-ein-klarer-traum-und-die-schulbehoerde-hamburg-stellt-sich-quer/#comment-541</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 17:45:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://scharnberg.de/?p=73549#comment-541</guid>

					<description><![CDATA[Unser Schulsystem ist hochbürokratisch und darauf angelegt, den Nachwuchs an die vermeintlichen Bedürfnisse unseres Wirtsschaftssystems anzupassen. Wenn die Schülerin Reiche oder wenigstens einflussreiche Eltern hätte, gäbe hätte sie dieses Problem nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Schulsystem ist hochbürokratisch und darauf angelegt, den Nachwuchs an die vermeintlichen Bedürfnisse unseres Wirtsschaftssystems anzupassen. Wenn die Schülerin Reiche oder wenigstens einflussreiche Eltern hätte, gäbe hätte sie dieses Problem nicht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Albert Schäfer: Retter Hamburgs oder Profiteur des NS-Systems? von Matt		</title>
		<link>https://scharnberg.de/albert-schaefer-retter-hamburgs-oder-profiteur-des-ns-systems/#comment-540</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 16:09:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://scharnberg.de/?p=73545#comment-540</guid>

					<description><![CDATA[Das ist ja echt informativ. In diesen Zeiten muss man sich schon fragen, wie Mensch sich jetzt verhält.
Ich halte ein AfD-Verbot für das Gebot der Stunde. Sonst haben wir bald einen Höcke Platz! Donald Trump ist ja auch ganz versessen darauf, alles mögliche nach sich zu benennen.
Warum haben Autobahnen eigentlich nur Nummern?
Andy Scheuer Highway für die nach Österreich wäre doch nett.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja echt informativ. In diesen Zeiten muss man sich schon fragen, wie Mensch sich jetzt verhält.<br />
Ich halte ein AfD-Verbot für das Gebot der Stunde. Sonst haben wir bald einen Höcke Platz! Donald Trump ist ja auch ganz versessen darauf, alles mögliche nach sich zu benennen.<br />
Warum haben Autobahnen eigentlich nur Nummern?<br />
Andy Scheuer Highway für die nach Österreich wäre doch nett.</p>
]]></content:encoded>
		
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